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Es werden Posts vom März, 2020 angezeigt.

Brandbrief: Landwirte in Not: Unionspolitiker schreiben an Merkel

In den nächsten Wochen muss auf deutschen Feldern Salat gepflanzt, Brokkoli gesät und Spargel geerntet werden. Alleine mit einheimischen Kräften und arbeitswilligen Flüchtlingen sei das nicht zu schaffen, sagen die Landwirte. Jetzt soll Merkel helfen. In einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben Unionspolitiker eine Lockerung der Einreisebeschränkungen für Saisonarbeitskräfte aus Rumänien und anderen EU-Mitgliedstaaten gefordert. Die deutschen Landwirte müssten in den nächsten Tagen entscheiden, welche Obst- und Gemüsesorten noch angebaut und geerntet werden könnten, daher sei keine Zeit zu verlieren, heißt es in dem Schreiben der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der Fraktion, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die von der EU-Kommission empfohlene bevorzugte Abfertigung von Saisonarbeitskräften für die Landwirtschaft müsse in Deutschland unverzüglich umgesetzt werden, schreiben die Abgeordneten Albert Stegemann und Gitta Connemann in dem Br...

Lange Tradition: Frühjahrsputz von Sinn bis Unsinn

Die Tradition des Frühjahrsputzes ist aktuell wie nie. Mal ordentlich die Wohnung zu reinigen, macht angesichts der Corona-Krise viel Sinn. In Putzwahn muss aber niemand verfallen. Im Moment verbringen wir gezwungenermaßen viel Zeit zu Hause - und plötzlich fällt manchem auf, wie schmutzig alles ist. In den Ecken hängen Spinnenweben, Türen und Fenster sind von schmierigen Fingerabdrücken übersäht, unter den Betten sammeln sich die Staubmäuse und in der Sofaritze Chipsreste. Es ist höchste Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz: Möglichst schön und heimelig wollen wir es jetzt in unserer Umgebung haben. Und auch die Gesundheit profitiert davon. Doch wieso pflegen wir eigentlich den Brauch des Frühjahrsputzes ? Eine Spurensuche: SINN: «Ein sauberes Heim ist immer wichtig, für Allergiker und abwehrgeschwächte Personen sowieso, aber auch für Gesunde», sagt Heinz-Jörn Moriske vom Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau. An den Staub können sich seinen Angaben nach Giftstoffe und Mikro...

Coronavirus: Trauer um "Star Wars"-Darsteller Andrew Jack

Andrew Jack ist verstorben. Der Schauspieler, der unter anderem in "Star Wars" zu sehen war, hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Schauspieler und Dialekt-Coach Andrew Jack, der unter anderem in "Star Wars" mitspielte und mit vielen Stars zusammenarbeitete, ist in einer Klinik in der Nähe von London gestorben. Er hatte sich mit dem Coronavirus infiziert, erklärte sein Agent laut BBC . Jack wurde 76 Jahre alt. Dem Bericht zufolge hatte der Schauspieler seine Frau vor seinem Tod nicht mehr sehen können, weil sich diese in Australien unter Quarantäne befindet. Andrew Jack wirkte in den "Star Wars"-Filmen "Die letzten Jedi" und "Das Erwachen der Macht" mit. Greg Grunberg (53), ebenfalls in der Sternen-Saga zu sehen, sagte laut BBC, er war "am Boden zerstört", als er von Jacks Tod erfuhr. Er beschrieb diesen als "wunderbaren, talentierten Gentleman": "Er ist einer der nettesten Menschen, mit denen ich je ge...

Internationales Interesse: Überall Corona-Lockdown - nur in Weißrussland wird weiter Erstliga-Fußball gespielt

Während im restlichen Europa der Ball ruht, hat die weißrussische Premier Liga beschlossen, den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Es sollen sogar lukrative TV-Verträge winken. Während im restlichen Europa der Ball ruht, hat die weißrussische Premier Liga beschlossen, den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Es sollen sogar lukrative TV-Verträge winken. Click here for more... from #Bangladesh #News aka Bangladesh News Now!!!

Corona-Falschmeldungen: LKA warnt vor Betrug bei Soforthilfeanträgen: Fake-News zu Corona im Überblick

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Schon kurz nach dem Ausbruch des Coronavirus kursierten die ersten Falschmeldungen im Netz. Inzwischen überschwemmen sie die sozialen Medien. Der stern sammelt hier aktuelle Fake-News, Verschwörungstheorien und Gerüchte – und erklärt Ihnen, warum sie Unsinn sind. Das  Coronavirus hat Deutschland fest im Griff, die Auswirkungen auf den Alltag sind gravierend. Unaufhörlich steigende Infektionszahlen sowie eine sich täglich ändernde Situation lassen viele Bürger verunsichert zurück – zumal niemand weiß, was noch so alles kommen wird. Für Desinformation und Fake News ist das ein idealer Nährboden. Kurz nach dem Corona-Ausbruch kursierten bereits erste Falschmeldungen im Netz , nun überschwemmen sie die sozialen Netzwerke regelrecht. Angebliche Wunderheilmittel und Selbsttests, drohende Versorgungslücken oder Medikamenten-Engpässe, die "wahren" Hintergründe der Corona-Krise: Verschwörungstheorien und Gerüchte können noch so abstrus sein – sie find...

Spaß statt Langeweile: Zeitlose Klassiker: Diese Brettspiele dürfen in keiner Sammlung fehlen

Es gibt Spiele, die begleiten uns ein Leben lang. Ob es die Sehnsucht nach Erfolg, das gemeinsame Miteinander oder einfach nur Spaß an der Freude ist, kann keiner so genau sagen. Fakt ist jedoch, dass Brettspiele eine sinnvolle wie schöne Beschäftigung sind – in Zeiten wie diesen mehr denn je. Laut einer aktuellen Statistik (Stand 2018) hat jeder deutsche Haushalt durchschnittlich fünf unterschiedliche Karten- oder Gesellschaftsspiele im Schrank oder der Schublade. Und das in einem digitalen Zeitalter, das von Konsolen und Computerspielen dominiert wird. Tatsächlich werden Brettspiele sogar wieder immer beliebter – vor allem unter Jugendlichen. Und spätestens seitdem uns die Corona-Krise in die häusliche Isolation gezwungen hat, füllen immer mehr Menschen – ob jung oder alt – ihre Freizeit mit Spieleabenden und kramen ihre "alten" Brettspiele wieder hervor. Wenn Ihre Sammlung noch nicht komplett ist oder Sie auf der Suche nach einem neuen Spiel sind, werden Sie in der fo...

Video: Mit Mode gegen das Virus

Bayerische Modemacherinnen nähen jetzt Masken und Schals, die vor dem Coronavirus schützen sollen. Bayerische Modemacherinnen nähen jetzt Masken und Schals, die vor dem Coronavirus schützen sollen. Click here for more... from #Bangladesh #News aka Bangladesh News Now!!!

Die Pandemie und ihre Folgen: "Leben im Ungewissen": Spitzensportler und ihre Finanzsorgen in Corona-Zeiten

Keine Wettkämpfe, kaum Geld: Viele deutsche Spitzenathleten haben in der Coronavirus-Krise finanzielle Sorgen. Prämien und Startgelder fallen weg, Sponsoren drohen wegzubrechen. Lohnt sich ihr immenser Aufwand noch? Mittelstreckenläuferin Alina Reh macht sich in der Coronavirus- Krise nicht nur Sorgen um die Gesundheit. "Es hat eine emotionale, aber auch eine finanzielle Seite", sagte die 22-jährige deutsche Meisterin über 10 000 Meter. "Wir müssen versuchen, uns über Wasser halten." Wie der Leichtathletin aus Ulm geht es vielen deutschen Spitzensportlern: Keine Wettkämpfe, weniger Geld. "Es ist natürlich monetär schlecht", sagt die Frankfurterin Gesa Krause. "Wie das aufzufangen ist, muss man sehen", befand die WM-Zweite über 3000 Meter Hindernis. Prämien und Startgelder fallen monatelang weg. Hinzu kommt die Befürchtung, dass Sponsoren durch die Krise in die Knie gehen und abspringen – und in der Vorbereitung auf die in das nächste Jah...

Bolsonaro nennt Coronavirus jetzt "größte Herausforderung unserer Generation"

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat in seiner Haltung zur Coronavirus-Pandemie eine Kehrtwende vollzogen und bezeichnet diese nun als "größte Herausforderung unserer Generation" in dem Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat in seiner Haltung zur Coronavirus-Pandemie eine Kehrtwende vollzogen und bezeichnet diese nun als "größte Herausforderung unserer Generation" in dem südamerikanischen Land. Im Umgang mit der von dem Virus ausgehenden Bedrohung sei "Vorsicht" geboten, vor allem müssten Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen geschützt werden, sagte Bolsonaro am Dienstag in einer Fernsehansprache. Der Staatschef warnte allerdings zugleich erneut vor den wirtschaftlichen Schäden durch die im Kampf gegen die Pandemie vollzogenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Auch die derzeit rasch wachsende Arbeitslosigkeit besonders unter den ärmsten Schichten der brasilianischen Bevölkerung müsse bekämpft werden, sagte er. Der ...

SPD erwägt Vermögensabgabe zur Bewältigung von Corona-Krise

Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona-Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung. Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona-Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung. Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen", sagte Parteichefin Saskia Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwochausgaben). Um die Folgen der Krise für den Staatshaushalt zu bewältigen, werde eine "faire Lastenverteilung" gebraucht. Diese könne für die SPD aber nur so aussehen, "dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen", betonte Esken. Eine Vermögensabgabe für Superreiche, um die Lasten der Corona-Krise besser zu verteilen, wird bereits von der Linkspartei gefordert. Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe von fünf Prozent...

TV-Tipps: TV-Tipps am Mittwoch

Zwei mutige Frauen stellen in "Meister des Todes 2" (Das Erste) illegale Waffenexporte an den Pranger. Später gibt es in "Lommbock" (ProSieben) ein Wiedersehen mit den kiffenden Pizzaverkäufern Kai und Stefan. 20:15 Uhr, Das Erste, Meister des Todes 2, Thriller Sabine Stengele (Veronica Ferres), verheiratet mit dem Vertriebsleiter Mittel- und Südamerika der Rüstungsexportfirma HSW, begleitet ihren Mann Alex (Heiner Lauterbach) zu den Prozesstagen, obwohl sie selbst glühende Waffengegnerin ist. Während seine Kollegen mauern, kündigt Alex Stengele ein umfassendes Schuldgeständnis an. Er will damit seine Ehe retten, stirbt jedoch kurz darauf an einem Herzinfarkt. Als Sabine erkennt, dass ihr verstorbener Mann als Bauernopfer für die illegalen Waffenexporte herhalten soll, verbündet sie sich mit Rechtsanwältin Christiane Schuhmann (Katharina Wackernagel). 20:30 Uhr, ZDF, Die Toten von Salzburg: Wolf im Schafspelz, Krimi Freitags nimmt Sebastian Palfinger (Simon ...

Zu 70 bis 80 Prozent: Auf dem Bau läuft es vielerorts noch

Wer um seinen Arbeitsplatz fürchtet, baut kein Haus. Deshalb spüren auch viele Baufirmen die Corona-Krise. Die Branche kommt zwar noch relativ gut weg. Sie blickt jedoch sehr gespannt auf Ostern. Für die Baufirmen in Deutschland lassen nach jahrelangem Boom in der Corona-Krise die Geschäfte nach. «Es läuft nicht reibungslos, aber zu 70 bis 80 Prozent dürfte die Bauwirtschaft noch arbeiten», sagte Ilona Klein, die Sprecherin des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe. Schwieriger werde es für die Betriebe, mit den Bauämtern zusammenzuarbeiten. «Wenn die im Homeoffice sind, kommen sie nicht mehr zur Abnahme auf die Baustellen.» Die öffentliche Hand schreibe auch weniger Bauvorhaben aus. Im vergangenen Jahr konnte das Bauhauptgewerbe noch zum siebten Mal in Folge wachsen. Der Umsatz stieg laut Statistischem Bundesamt verglichen mit dem Vorjahr um gut fünf Prozent. Heute sieht sich bei den Betrieben der Bauindustrie schon etwa jeder fünfte Betrieb stark von der Krise betroffen, wie ...

Winter- auf Sommerreifen: Corona-Krise macht den Reifenwechsel schwierig

Von Oktober bis Ostern sollen die Winterreifen eigentlich am Auto bleiben. Dieses Jahr dürfte es deutlich länger werden. Der für Millionen Autofahrer anstehende Wechsel von Winter- auf Sommerreifen wird dieses Jahr zur Herausforderung. «Die Kunden müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen», sagte Yorik M. Lowin, der Geschäftsführer des Reifenfachhandelsverbands BRV in Bonn. Die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie bremsten den Wechsel. Zudem sei es in manchen Bundesländern, die wie Bayern stärkere Ausgangsbeschränkungen hätten, derzeit gar nicht erlaubt, wegen eines Reifenwechsels in die Autowerkstatt zu fahren. Auch das Gesundheitsministerium des Freistaats bestätigt: «Reifenwechsel stellen keine triftigen Gründe zum Verlassen der Wohnung dar.» «Selbst wenn die Unternehmen offen haben, können sie nicht mit 100 Prozent plus x arbeiten», sagte Lowin. Normalerweise sind die Wechselzeiten im Frühjahr und Herbst ausgesprochen hektische Zeiten beim Reifenhandel, in denen ...

Pentagonchef verweigert Evakuierung von Flugzeugträger mit Corona-Fällen

Trotz Alarms durch den Kapitän eines US-Flugzeugträgers, auf dem sich das Coronavirus ausgebreitet hat, hat Pentagonchef Mark Esper die Evakuierung des Schiffs verweigert. Trotz Alarms durch den Kapitän eines US-Flugzeugträgers, auf dem sich das Coronavirus ausgebreitet hat, hat Pentagonchef Mark Esper die Evakuierung des Schiffs verweigert. Der Punkt, an dem die "USS Theodore Roosevelt" evakuiert werden müsse, sei nicht erreicht, sagte der Verteidigungsminister am Dienstagabend (Ortszeit) im US-Sender CBS. Stattdessen würden zusätzliches medizinisches Personal und weitere Test-Sets auf das Schiff geschickt. Niemand auf dem Flugzeugträger sei "ernsthaft krank", sagte Esper auch. Kapitän Brett Crozier hatte hingegen zuvor laut US-Medienberichten in einem Brief Alarm geschlagen und um die Evakuierung des Schiffs mit mehr als 4000 Besatzungsmitgliedern gebeten. Die Ausbreitung des Virus an Bord beschleunige sich, wurde er zitiert. Laut den Zeitungen "San F...

Im Kampf gegen Corona: Staatsoberhäupter rufen zu «globaler Allianz» auf

Die Welt im Corona-Fieber: Staaten machen die Grenzen dicht. Exportbeschränkungen für Schutzkleidung werden erlassen. Eine deutsche Impfstoff-Firma weckt Begehrlichkeiten in den USA. Das ist genau der falsche Weg, sagen jetzt fünf Staatsoberhäupter. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zusammen mit vier weiteren Staatsoberhäuptern zur Bildung einer «globalen Allianz» gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. «Diese Pandemie wird kein Land verschonen, egal wie fortschrittlich seine Wirtschaft, seine Fähigkeiten oder seine Technologie sind», heißt es in einem gemeinsamen Namensartikel in der «Financial Times». «Vor diesem Virus sind wir alle gleich, und wir müssen alle zusammenarbeiten, um es zu bekämpfen.» Der Namensbeitrag unter der Überschrift «Für eine globale Allianz gegen die Pandemie» wurde von Bundespräsident Steinmeier, Jordaniens König Abdullah II., der Präsidentin Singapurs, Halimah Yacob, der Präsidentin Äthiopiens, Sahle-Work Zewde, sowie dem Präsidenten Ecuadors...

Regeln für Facebook und Co: Bundesregierung stärkt Nutzerrechte

Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Jetzt sollen sich Nutzer besser wehren können - mit neuen Regeln für Facebook und Instagram. Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook , Twitter und Instagram sollen mehr Rechte bekommen - etwa wenn sie im Netz massiv attackiert werden. Dafür will das Kabinett heute eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes beschließen. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Nutzer leichter dagegen vorgehen können, wenn gemeldete Beiträge nicht gelöscht wurden. Die Details: DAS GESETZ Das vor zwei Jahren beschlossene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verpflichtet Internet-Plattformen zu einem härteren Vorgehen gegen Hass, Hetze und Terror-Propaganda. Klar strafbare Inhalte müssen binnen 24 Stunden gelöscht werden, auf Nutzerbeschwerden soll nach spätestens 48 Stunden reagiert werden. Zudem müssen die Unternehmen alle sechs Monate einen Bericht über ihren Umgang mit Beschwerden veröffentlich...

Drastische Worte: UN-Chef Guterres: Größte Herausforderung seit Weltkrieg

Als UN-Chef übt sich der Portugiese Guterres eigentlich in ausgewogenen diplomatischen Worten. Doch angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise greift er ganz überraschend zu drastischen Worten. Die Corona-Krise ist für UN-Generalsekretär António Guterres die größte Herausforderung an die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg. Diese Herausforderung brauche daher eine «stärkere und effektivere Antwort», die nur in der Solidarität aller Beteiligten bewältigt werden könne, sagte Guterres zum Ende einer Videokonferenz. «Die Welt steht vor einer noch nie dagewesenen Prüfung», sagte der UN -Chef. «Und jetzt ist der Moment der Wahrheit.» Der UN-Generalsekretär zeigte sich unzufrieden mit der seiner Ansicht nach schleppenden globalen Antwort im Kampf gegen das Coronavirus. «Wir bewegen uns langsam in die richtige Richtung, aber wir müssen schneller sein und viel mehr tun, wenn wir das Virus besiegen wollen.» Unter anderem gebe es noch immer keine koordinierten Handlungen aller Länder u...