Witwe: toten Ehemann eingefroren und Leistungen kassiert

Eine Witwe soll im US-Bundesstaat Utah zehn Jahre lang die Leiche ihres Mannes in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt und so stillschweigend mehr als 170 000 US-Dollar an staatlichen Leistungen für Kriegsveteranen erschlichen haben. Diesem Verdacht geht die Polizei in der Stadt Tooele nach. Ein Polizeisprecher sagte, am 22. November sei zunächst die Seniorin tot in ihrer Wohnung gefunden worden, nachdem sie mehrere Tage nicht mehr gesehen worden sei. Eher zufällig entdeckten die Polizisten dann den toten Ehemann in der Tiefkühltruhe.



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