25 neue Todesfälle in chinesischer Provinz Hubei durch Coronavirus

In der zentralchinesischen Provinz Hubei sind weitere 25 Menschen durch die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Dies teilten die dortigen Behörden am Mittwoch mit. Die Gesamtzahl der in China offiziell verzeichneten Todesfälle durch den Erreger stieg damit auf 131.

Die Zahl der Erkrankungen durch das Virus in Hubei nahm den Angaben zufolge um weitere 840 Fälle zu. Damit stieg die Gesamtzahl der bislang in China offiziell verzeichneten Krankheitsfälle auf mehr als 5300. Von der Millionenmetropole Wuhan in Hubei hatte der neuartige Erreger seinen Ausgang genommen.

Außerhalb von China wurden bislang insgesamt etwa 50 Fälle von Infektionen mit dem Virus in 15 Ländern verzeichnet. In Deutschland gibt es bislang vier Krankheitsfälle, diese alle in Bayern.

Die USA starteten am Mittwoch die Rückholung ihrer Staatsbürger aus Wuhan. Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, hob ein Flugzeug mit US-Bürgern an Bord aus der Stadt ab. Das Verkehrsministerium des US-Bundesstaats Alaska, wo das Flugzeug einen Zwischenstopp einlegen sollte, hatte zuvor mitgeteilt, dass 240 US-Bürger mit der Maschine ausgeflogen würden.

dja



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