Für Energiewende unerlässlich : Strombranche fordert eigenes Funknetz

Der Ende des Jahres frei werdende Frequenzbereich von 450 Megahertz müsse an die Versorger vergeben werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Energiebranchenverbände BDEW und VKU sowie des Verbands der Automobilindustrie.

Der Ende des Jahres frei werdende Frequenzbereich von 450 Megahertz müsse an die Versorger vergeben werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Energiebranchenverbände BDEW und VKU sowie des Verbands der Automobilindustrie.

Es gehe «um nicht weniger als die Gewährleistung der Versorgungssicherheit, die Umsetzung der Energiewende und die Digitalisierung kritischer Infrastrukturen».

Die Chefin des Automobilverbands VDA, Hildegard Müller, verwies auf die zunehmende Zahl von Elektrofahrzeugen. Um die Ladevorgänge steuern zu können, sei eine stabile Kommunikationsverbindung zwischen den Ladepunkten und dem Energienetz notwendig. Damit werde auch der Hochlauf der Elektromobilität unterstützt, betonte Müller.

Um die Frequenzen gibt es Streit in der Bundesregierung. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will sie für die Energiebranche sichern. Dagegen will Innenminister Horst Seehofer (CSU) die begehrten Frequenzen dem sogenannten Blaulichtbereich zuschlagen. Ein sicheres Breitbandnetz sei «für Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und die Bundeswehr unabdingbar», hatte er erklärt.



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