Initiative ruft zu deutschlandweiten Demonstrationen gegen Rassismus auf

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd infolge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA will eine Initiative von afrodeutschen Menschen am Samstag deutschlandweit gegen Rassismus

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd infolge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA will eine Initiative von afrodeutschen Menschen am Samstag deutschlandweit gegen Rassismus demonstrieren. Die Bewegung "Silent Demo" ruft online zu stillen Protesten in 19 Städten auf. In Berlin (14.00 Uhr) wurde laut Polizei eine Kundgebung von 1500 Menschen am Potsdamer Platz angemeldet.

Die Initiative ruft zu einem Schweigemoment von acht Minuten und 46 Sekunden auf. George Floyd kam am 25. Mai in Minneapolis bei einem Polizeieinsatz ums Leben. Ein Beamter drückte dem 46-Jährigen bei seiner Festnahme minutenlang das Knie auf den Nacken, obwohl er wiederholt klagte, er bekomme keine Luft mehr. Floyds Tod löste in den USA landesweite Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Am Samstag sind auch in Paris, London und anderen europäischen Städten Proteste geplant.



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