News am Wochenende: Nordkorea meldet ersten Corona-Verdachtsfall

Verdächtiger nach Kathedralen-Brand in Nantes erneut festgenommen +++ Drei Männer sollen Kollegen tagelang in Wohnung festgehalten und misshandelt haben +++ USA melden mehr als 70.000 neue Coronafälle binnen 24 Stunden +++ Die Nachrichten des Wochenendes im stern-Ticker.

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Verdächtiger nach Kathedralen-Brand in Nantes erneut festgenommen (01.55 Uhr)
  • Nordkorea meldet erstmals Corona-Verdachtsfall  (00.44 Uhr)
  • Mann in Wohnung in Schwerte festgehalten und schwer verletzt (20.24 Uhr)
  • Bundesschiedsgericht bestätigt Ausschluss von Kalbitz aus der AfD (17.28 Uhr)
  • USA melden mehr als 70.000 neue Coronafälle binnen 24 Stunden (14.40 Uhr)
  • GBR: Premier Johnson räumt Fehler in Coronakrise ein (11.57 Uhr)

Die Nachrichten des Wochenendes im stern-Ticker:

+++ 01.55 Uhr: Verdächtiger nach Kathedralen-Brand in Nantes erneut festgenommen +++

Eine Woche nach dem Brand in der Kathedrale von Nantes in Westfrankreich ist ein vorübergehend freigelassener Verdächtiger erneut festgenommen worden. Der 39-jährige freiwillige Gemeindediener wurde nach Justizangaben am Samstagabend einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Die gotische Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes war in der Nacht zum Samstag vergangener Woche bei einem Brand schwer beschädigt worden. Das Feuer war an drei weit voneinander entfernten Stellen in der Kirche ausgebrochen. Laboruntersuchungen erhärteten den Verdacht auf Brandstiftung, wie Staatsanwalt Pierre Sennès am Samstag mitteilte.

Wenige Stunden nach dem Brand war der Verdächtige ein erstes Mal festgenommen worden, nach einem Tag jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Mann arbeitet als Freiwilliger für die Diözese Nantes und war am Vorabend des Brandes für die Schließung der Kathedrale verantwortlich. Da es keine Spur für ein gewaltsames Eindringen in die Kirche gab, geriet er rasch ins Blickfeld der Ermittler.    

Im Falle einer Verurteilung drohen dem Verdächtigen laut Staatswanwaltschaft zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro.

+++ 01.26 Uhr: Spanien-Urlauber müssen in Großbritannien künftig in Quarantäne +++

Wegen der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen in Spanien müssen Spanien-Urlauber in Großbritannien künftig zwei Wochen in Quarantäne. Die britische Regierung strich Spanien am Samstag von der Liste derjenigen Länder, aus denen eine Einreise ohne Quarantäneauflagen möglich ist. Die neue Regelung gilt ab Sonntag. Von nicht notwendigen Reisens ins spanische Festland rät die britische Regierung ab. Damit sind die bei britischen Urlaubern besonders beliebten Kanaren und die Balearen ausgenommen.    

Knapp einen Monat nach dem Ende des Corona-Notstands in Spanien und dem Auslaufen der strengen Ausgangssperre steigen die Infektionszahlen in dem Land wieder. Virologen machen vor allem das Nachtleben für die neuerliche Ausbreitung verantwortlich. Bisher wurden in Spanien mehr als 272.000 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und mehr als 28.000 Todesopfer registriert.

+++ 00.44 Uhr: Nordkorea meldet erstmals Corona-Verdachtsfall +++

Mehr als ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie hat Nordkorea erstmals einen Corona-Verdachtsfall gemeldet. Ein nordkoreanischer Staatsbürger, der illegal die Grenze überquert habe, stehe nach seiner Rückkehr unter dem Verdacht, "mit dem bösartigen Virus infiziert zu sein", meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag. Bisher hatte das extrem abgeschottete und autoritär geführte Nordkorea nach offiziellen Angaben keinen einzigen Fall des neuartigen Coronavirus registriert. Die Grenzen sind geschlossen.

Bei einer Krisensitzung des Politbüros erklärte Staatschef Kim Jong Un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA den "maximalen Alarmzustand". Über die Stadt Kaesong an der Grenze zu Südkorea wurde eine Ausgangssperre verhängt.

+++ 00.35 Uhr: Hurrikan "Hanna" trifft in Texas auf Land - Warnung vor Sturmfluten +++

Der erste Hurrikan der diesjährigen Saison über dem Atlantik ist im US-Bundesstaats Texas auf Land gestoßen. Hurrikan "Hanna" traf am Samstagabend (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern auf die Insel Padre Island unmittelbar vor der Küste, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum der US-Klimabehörde NOAA mitteilte. Der Tropensturm war am Samstagmorgen zum Hurrikan der niedrigsten Stufe eins hochgestuft worden. Für den Küstenabschnitt von Port Mansfield bis Sargent wurde eine Sturmflut-Warnung erlassen.

+++ 00.33 Uhr: Noch mehr Infektionen in österreichischem Tourismus-Hotspot +++

Die Zahl der Corona-Infektionen in mehreren Tourismusbetrieben in St. Wolfgang in Oberösterreich ist auf mindestens 44 gestiegen. Bei den Betroffenen handelt es sich nach Medienberichten aus der Nacht zum Sonntag überwiegend um Mitarbeiter, allerdings sei auch bei einem Urlauber das Virus nachgewiesen worden. Die meisten Infizierten sind demnach Praktikanten. Ob sie sich in ihren Unterkünften oder beim Ausgehen angesteckt haben, sei unklar. Zwei Bars seien geschlossen worden. 

Hotspot Ischgl 15.20Bis zum späten Abend seien bereits mehr als 600 Personen getestet worden, sowohl Angestellte als auch Urlaubsgäste. Bisher seien 258 Tests ausgewertet worden, die weiteren Ergebnisse wurden Sonntag erwartet. Zwei Bars wurden bereits am Freitag geschlossen. Zudem ordneten die Behörden am Samstagabend für die örtliche Gastronomie eine Sperrstunde ab 23 Uhr an.

Der Ausbruch weckt Erinnerungen an den österreichischen Ski- und Partyort Ischgl in Tirol, der in der Anfangsphase der Pandemie ein Zentrum der Corona-Ausbreitung in ganz Europa war. Insgesamt sind in Österreich aktuell etwa 1500 Menschen mit dem Virus infiziert. Schwerpunkte bei den Neuinfektionen sind die Bundesländer Wien und Oberösterreich.

+++ 00.07 Uhr: Bericht: Zahlreiche Verfahren wegen Datenabfragen an Polizeicomputern +++

Wegen unberechtigter Datenabfragen durch Polizeibeamte sind seit 2018 in ganz Deutschland mehr als 400 Ordnungswidrigkeits-, Straf- oder Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Das hat eine Umfrage der "Welt am Sonntag" bei den Innenministerien und Datenschutzbeauftragten der Bundesländer und des Bundes ergeben. Darunter sei allerdings eine zweistellige Zahl von Verfahren, die eingestellt worden seien oder sich noch in Prüfung befänden, heißt es in dem Bericht. Vollständig sind die Zahlen nicht, in Sachsen-Anhalt konnten die zuständigen Stellen den Angaben zufolge zunächst keine konkreten Angaben machen.

+++ 00.04 Uhr: CSU-Generalsekretär will Kanzlerkandidatur "deutlich später" klären +++

Die CSU will die Frage der Kanzlerkandidatur erst mit deutlichem Abstand zu den Parteitagen der Unionsparteien klären. Beide finden im Dezember statt, die CDU will auf ihrem Parteitag einen neuen Vorsitzenden wählen. "Zu einem deutlich späteren Zeitpunkt werden wir dann darüber befinden, mit welcher Aufstellung wir in den Bundestagswahlkampf ziehen", sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume der "Welt am Sonntag".

Als Grund nannte er die anhaltende Corona-Krise. "Corona ist nicht vorbei, wir werden durch einen schwierigen Herbst und Winter gehen. Die eigentliche Farce wäre, wenn wir uns zur Unzeit Gedanken machen würden über eine Aufstellung, die erst im Herbst des nächsten Jahres zur Abstimmung steht."

CSU-Chef Markus Söder hatte bislang erklärt, die Frage, wer als Kanzlerkandidat der Union antrete, werde voraussichtlich im Januar nach der Wahl des neuen CDU-Chefs entschieden. Die Bundestagswahl findet voraussichtlich im Herbst 2021 statt.PAID Die Bildsprache der Bundeskanzlerin 1700 

Nachrichten aus aller Welt von Samstag, den 25. Juli

+++ 22.30 Uhr: Achtjährige stirbt bei Badeunfall in Pfullendorf +++

Ein achtjähriges Mädchen ist bei einem Badeunfall im Landkreis Sigmaringen ums Leben gekommen. Das Kind sei aus ungeklärten Gründen am Samstagnachmittag in einem Strandbad im Seepark Pfullendorf untergegangen, teilte die Polizei mit. Dies sei erst Minuten später bemerkt worden. Nachdem Badegäste Erste Hilfe leisteten kämpfte ein Notarzt im Anschluss weiter erfolglos um das Leben des Mädchens, ein weiterer Notarzt sei mit einem Rettungshubschrauber eingeflogen worden, es habe jedoch am Abend nur noch der Tod des Kindes festgestellt werden können. Seelsorger betreuten Angehörige und Badegäste.

+++ 21.21 Uhr: Felssturz in Tirol: Ein deutscher Bergsteiger tot, drei verletzt +++

Vier deutsche Alpinisten sind in den Tiroler Alpen von einer Felslawine überrascht worden. Dabei kam am Samstag ein 46-jähriger Bayer aus dem Landkreis Donau-Ries ums Leben, wie die Polizei in Innsbruck berichtete. Die Männer seien vom Schrankogel im Ötztal im hochalpinen Gelände abgestiegen, als das Unglück auf rund 3000 Metern Höhe passierte, sagte ein Polizeisprecher der dpa. Ein Mann aus der Gruppe wurde mit einer schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Rippenverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen kamen mit leichten Verletzungen davon.

+++ 20.24 Uhr: Mann in Wohnung in Schwerte festgehalten und schwer verletzt +++

Ein Mann ist mehrere Tage in einer Wohnung in Schwerte (Nordrhein-Westfalen) festgehalten und schwer verletzt worden. Tatverdächtig sind drei Kollegen des Mannes, wie ein Polizeisprecher am Samstagabend sagte. Zunächst hatte die "Bild"-Zeitung berichtet. Das Ganze soll sich am vergangenen Wochenende abgespielt haben. Die Männer seien alle als Leiharbeiter tätig, sagte der Sprecher weiter. Die Hintergründe der Tat seien noch unklar. Der Mann wurde nach Hagen ins Krankenhaus gebracht.

Die "Bild"- Zeitung hatte berichtet, dass der Mann über 72 Stunden festgehalten und gequält worden sein soll. Ein Polizeisprecher wollte das am Abend zunächst nicht bestätigen und verwies auf die laufenden Ermittlungen.

+++ 19 Uhr: Neuer Hitzerekord auf Spitzbergen +++

Auf Spitzbergen ist die wärmste Temperatur seit über 40 Jahren gemessen worden. Der Spitzenwert von 21,2 Grad wurde nach Angaben des norwegischen Instituts für Meteorologie in Oslo erreicht. Demnach war es auf dem Arktis-Archipel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nur ein einziges Mal noch wärmer: Im Juli 1979 zeigte das Thermometer dort 21,3 Grad an. Die hohen Temperaturen werden nach Angaben des Instituts voraussichtlich bis Montag anhalten. Sie liegen deutlich über den Normaltemperaturen auf der Inselgruppe im arktischen Ozean: Im Juli, dem heißesten Monat des Jahres, ist es dort normalerweise gerade einmal fünf bis acht Grad warm.

+++ 17.28 Uhr: Bundesschiedsgericht bestätigt Ausschluss von Kalbitz aus der AfD +++

Der Rechtsaußen-Politiker Andreas Kalbitz bleibt nach eigenen Angaben aus der AfD ausgeschlossen. Dies habe ihm das Bundesschiedsgericht mitgeteilt, sagte Kalbitz der Deutschen Presse-Agentur. Er bedauere, dass politische Erwägungen Vorrang gehabt hätten.

+++ 16.07 Uhr: Neue Migranten auf Lampedusa - Bürgermeister: Lage "unkontrollierbar" +++

Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind mehrere Dutzend neue Migranten aus Afrika angekommen, was die Behörden vor Probleme stellt. Bürgermeister Totò Martello sagte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa: "Die Situation ist unkontrollierbar geworden. Wenn die Regierung es nicht tut, werde ich den Ausnahmezustand ausrufen." Auf der 20 Quadratkilometer großen Insel befinden sich aktuell mehr als 1000 Migranten - darunter rund 200 Menschen, die auf mehreren Booten in der Nacht zum Samstag abgefangen wurden. Die meisten von ihnen sollen aus Tunesien kommen.

+++ 15.14 Uhr: 200 Menschen feiern CSD-Parade im Wendland +++ 

Nach Absagen oder neuen Formaten für Christopher Street Days (CSD) ist im Wendland eine Parade fast wie vor der Corona-Pandemie gestartet. Nach Angaben der Polizei reihten sich am Samstag rund 200 Menschen – und damit nur etwas weniger als in den Vorjahren – in den bunten Zug von Waddeweitz über mehrere Dörfer. Der Landkreis Lüchow-Dannenberg hatte das unter Einhaltung der Abstandsregeln und dem Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken genehmigt. Ordner der Veranstalter kümmerten sich um die Einhaltung. 

+++ 14.46 Uhr: Bolsonaro negativ auf Corona getestet +++

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat seine Infektion mit dem Coronavirus eigenen Angaben zufolge überwunden. Ein neuer Corona-Test sei negativ ausgefallen, schrieb der Staatschef am Samstag auf Twitter. Wann der Test gemacht wurde, war zunächst unklar. 

Bolsonaro hatte vor zwei Wochen bekanntgegeben, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert habe. Seitdem führte er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Mehrere Tests in den vergangenen Wochen waren positiv ausgefallen. 

+++ 14.40 Uhr: Erneut mehr als 70.000 neue Coronafälle in den USA +++

Die Zahl der Corona-Infizierten in den USA steigt weiter steil an. Am Freitag wurden nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität den zweiten Tag in Folge mehr als 70.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert. Andere Länder kämpfen bereits mit einer zweiten Infektionswelle: In der spanischen Region Katalonien wurden wegen stark steigender Infektionszahlen alle Diskotheken geschlossen. In Südkorea wurde der höchste Anstieg seit fast vier Monaten registriert.

+++ 14.29 Uhr: Menschenrechtsaktivist Askarov stirbt in Kirgistan +++

Der Menschenrechtsaktivist Asimdschon Askarow ist in Kirgistan im Gefängnis gestorben. "Das System hat ihn umgebracht", sagte Askarows Anwalt Valerian Vahitow am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in einem Telefongespräch. Demnach war der 69-Jährige schwer krank gewesen, hatte aber nicht die nötige Versorgung erhalten. Zuletzt sei sein Mandant "nicht mehr in der Lage gewesen, zu gehen", sagte Vahitow. Er habe ihm bei seinem letzten Besuch diese Woche Früchte gebracht und ihn gebeten, durchzuhalten. "Er hat geweint und wusste, dass er im Sterben lag, aber niemand hat einen Finger gerührt."

+++14.08 Uhr: Ex-Fußballstar Xavi mit Corona infiziert +++

Der ehemalige spanische Fußballstar Xavi Hernández hat sich nach eigenen Angaben mit dem Coronavirus infiziert. Er sei vor einigen Tagen positiv auf den Erreger getestet worden, gab der 40-jährige Trainer des katarischen Clubs Al-Sadd am Samstag über das Twitter-Konto seines Vereins bekannt. "Zum Glück geht es mir gut, aber ich muss mich so lange isolieren, bis ich Entwarnung bekomme." Xavi, der als Spieler jahrelang für den FC Barcelona spielte, verpasst wegen seiner Erkrankung das erste Spiel der Fußballliga Qatar Stars League, die wegen der Corona-Pandemie im März ausgesetzt worden war. Er freue sich schon darauf, wieder zu arbeiten und zum Alltag zurückzukehren, schrieb Xavi bei Twitter.

+++ 14.02 Uhr: Tschechiens Regierung schließt zweiten Lockdown aus +++

Trotz steigender Infektionszahlen hat der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis einen zweiten landesweiten Lockdown ausgeschlossen. "In erster Linie müssen wir an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appellieren", sagte Babis am Samstag der Onlineausgabe der Zeitung "Pravo". "Während wir am Anfang schrecklich diszipliniert waren und Masken getragen haben, gehen wir jetzt ins andere Extrem über", kritisierte der Gründer der populistischen Partei ANO.

+++ 13.40 Uhr: Polnischer Opernsänger Ladysz gestorben +++

Der polnische Opernsänger Bernard Ladysz ist tot. Er starb am Samstag in Warschau, einen Tag nach seinem 98. Geburtstag, wie die Agentur PAP unter Berufung auf das Museum des Warschauer Aufstands berichtete. 1956 gewann Ladysz den internationalen Viotti-Gesangswettbewerb im italienischen Vercelli. In einer Aufnahme der Oper "Lucia di Lammermoor" sang der Bassbariton an der Seite von Maria Callas die Rolle des Raimondo. Später war er unter anderem an der Uraufführung der Lukas-Passion des polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki beteiligt.

+++ 13.23 Uhr: Ruhani dämpft Hoffnungen auf baldiges Ende der Coronakrise im Iran +++

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Krise in dem Land gedämpft. Die Menschen sollten nicht annehmen, dass das Problem kurzfristig und in ein paar Wochen gelöst sei, sagte Ruhani am Samstag. Solange kein wirksamer Impfstoff hergestellt worden sei, werde Corona auch bleiben. "Wir sollten längerfristig denken und uns jetzt schon auf das nächstes Jahr vorbereiten", sagte der Präsident nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Ruhani verteidigte auch seine Lockerungspolitik: "Einschränkungen sind ja auch problematisch, da sie negative finanzielle Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben."

+++ 12.44 Uhr: Ankara weist Kritik an Umwandlung von Hagia Sophia zurück +++

Die Türkei hat Kritik aus Griechenland wegen der umstrittenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee scharf verurteilt. Die Reaktion aus Athen "zeigt wieder einmal die griechische Feindseligkeit gegen den Islam und die Türkei", erklärte ein Sprecher des türkischen Außenministeriums am Samstag. Am Freitag war zum ersten Mal seit Jahrzehnten das muslimische Freitagsgebet in dem historischen Kuppelbau in Istanbul abgehalten worden, der früher eine christliche Kirche und dann ein Museum war. "Die verwöhnten Kinder Europas, die es nicht akzeptieren können, dass wir uns in der Hagia Sophia erneut tief verneigen, haben Wahnvorstellungen", erklärte Sprecher Hami Aksoy in Ankara.

+++ 12.38 Uhr: AfD-Schiedsgericht berät über Kalbitz-Rauswurf +++

Das Bundesschiedsgericht der AfD ist in Stuttgart zusammengekommen, um die Mitgliedschaft des aus der Partei geworfenen Brandenburger Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz zu beraten. Kalbitz erschien persönlich zu der Sitzung am Samstag in einem Industriegebiet im Stuttgarter Süden. Dort versammelten sich rund ein Dutzend Anhänger vor der Tür, um ihm den Rücken zu stärken. "Wir sind alle bei dir" und "Kopf hoch!" riefen sie ihm auf dem Weg zur Sitzung zu und reckten die Daumen nach oben. Zwei Männer trugen Schilder mit den Sprüchen: "Kalbitz ist gut" sowie "Kalbitz soll bleiben, Meuthen muß weg!".

+++ 12.27 Uhr: NRW-Minister dämpft Hoffnungen der Fußballfans +++

In der Debatte um eine Wiederzulassung von Zuschauern in Fußball-Stadien will Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) dem Gesundheitsschutz absoluten Vorrang einräumen. "Es muss sichergestellt sein, dass es beispielsweise zu keinem Gedrängel an den Ein- und Ausgängen kommt", sagte Laumann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag-Ausgabe). Nur wenn es aus Gesundheitssicht verantwortbar sei, könnten Fans wieder ins Stadion gelassen werden, betonte er.

+++ 11.57 Uhr: Johnson räumt Fehler in Corona-Krise ein +++

Zum ersten Jahrestag seines Amtsantritts hat der britische Premierminister Boris Johnson Fehler bei der Bekämpfung der Corona-Krise eingeräumt. "Natürlich gibt es Dinge, die wir falsch gemacht haben, und wir lernen die ganze Zeit dazu", sagte Johnson in einem am Samstag veröffentlichten Interview des Nachrichtensenders Sky News. "Wir müssen so schnell wie möglich aus unseren Fehlern lernen." Das Schlimmste dürfte "Mitte nächsten Jahres" vorbei sein. Großbritannien ist das am stärksten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Viele Wissenschaftler rechnen mit einer zweiten schweren Infektionswelle im Herbst. Experten warfen der Regierung immer wieder vor, zu spät und falsch auf die Pandemie reagiert zu haben. Auch Johnson selbst erkrankte schwer an Covid-19, nachdem er sich vorher damit gebrüstet hatte, Infizierten die Hände geschüttelt zu haben. PAID Ein Jahr Boris Johnson – ein Zeugnis 1420

In einem BBC-Interview gab sich Johnson mit Blick auf die Pandemie ebenfalls eher kleinlaut: "Wir haben (das Virus) in den ersten Wochen und Monaten nicht in der Art und Weise verstanden, wie wir das gerne getan hätten", sagte er am Freitagabend. Vor allem das Ausmaß der Übertragung durch Menschen, die keine Symptome zeigten, sei unterschätzt worden. Auf die Frage, ob Ausgangsbeschränkungen und andere Maßnahmen zu spät gekommen seien, antwortete Johnson ausweichend. Es handle sich um "offene Fragen" unter Forschern.

+++ 11.38 Uhr: Robert-Koch-Institut mahnt zur Vorsicht +++

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 781 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 204 964 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Samstagmorgen meldete. Die Zahl der neu übermittelten Fälle ist mit 815 deutlich höher als in den Vorwochen. Zuvor lag die Zahl bei um die 500 übermittelten Fällen/Tag, zeitweise auch deutlich darunter.oronazahlen_Kreise_Alter_RKI - 9.19

Der Zuwachs ist in vielen Bundesländern zu beobachten, schreibt das Robert-Koch-Institut in einer aktuellen Erklärung, mehr als 60 Prozent der neu übermittelten Fälle seien jedoch auf Anstiege in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zurückzuführen. 

Die Zahl der täglich neu übermittelten Fälle war in den letzten Tagen bereits angestiegen. Diese Entwicklung ist laut dem RKI sehr beunruhigend und werde sehr genau beobachtet. Eine weitere Verschärfung der Situation müsse unbedingt vermieden werden. Das gelinge nur, wenn sich die gesamte Bevölkerung weiterhin engagiere, zum Beispiel indem sie Abstands- und Hygieneregeln konsequent einhalte – auch im Freien, Innenräume lüftet und, wo geboten, eine Mund-Nasen-Bedeckung korrekt trage.

+++ 11.15 Uhr: US-Regierung schränkt Visa-Vergabe für ausländische Studierende ein +++

Studierende aus dem Ausland, der Vorlesungen und Kurse im kommenden Semester wegen der Corona-Pandemie ausschließlich online stattfinden, sollen im Herbst kein Einreisevisum für die USA erhalten. Das berichtet der "Spiegel" und bezieht sich dabei auf eine am Freitag veröffentlichte Erklärung der US-Einwanderungsbehörde. Wer bereits eingereist ist oder schon ein Visum erhalten hat, sei von der neuen Regelung nicht betroffen, heißt es weiter.

+++ 10.48 Uhr: Wieder mehr als 100 Coronafälle in Südkorea +++

Zum ersten Mal seit nahezu vier Monaten ist in Südkorea die Zahl der täglich erfassten Corona-Neuinfektionen wieder auf mehr als 100 gestiegen. Wie die Gesundheitsbehörden am Samstag mitteilte, wurden am Freitag 113 neue Fälle verzeichnet. Damit kletterte die Gesamtzahl der registrierten Corona-Infektionen auf mehr als 14 000. Es gab bisher 298 Todesopfer in Verbindung mit Sars-Cov-2. Der Anstieg war von den Behörden angesichts einer Zunahme eingeschleppter Fälle erwartet worden. Von den Neuinfektionen entfielen 86 auf Personen, die aus dem Ausland in Südkorea eingetroffen waren.

+++ 10.02 Uhr: Massenproteste in Russland nach Furgal-Verhaftung +++

In der ostrussischen Stadt Chabarowsk hat es wieder Massenproteste gegen die Verhaftung des Provinzgouverneurs Sergej Furgal gegeben. Zehntausende Demonstranten zogen am Samstag durch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Fernen Osten Russlands, wie ein AFP-Reporter berichtete. Sie hielten die Flagge von Chabarowsk und Protestplakate hoch und riefen Sprechchöre gegen Präsident Wladimir Putin. "Freiheit" und "Putin, tritt zurück" skandierten die Demonstranten vor der Provinzverwaltung. Furgal war am 9. Juli festgenommen, nach Moskau gebracht und in Untersuchungshaft genommen worden. Ihm wird vorgeworfen, vor 15 Jahren mehrere Morde an Geschäftsleuten in Auftrag gegeben zu haben. Der 50-jährige Provinzgouverneur, der der ultrarechten Liberaldemokratischen Partei (LDPR) von Wladimir Schirinowski angehört, weist die Vorwürfe zurück.

+++ 09.55 Uhr: Bahn verzichtet auf Bußgelder bei Maskenverstoß +++

Die Deutsche Bahn will bei Verstößen gegen die Maskenpflicht an Bord ihrer Züge selbst keine Bußgelder verhängen. Das Unternehmen setze auf "Einsicht und die Kommunikation unserer Zugbegleiter mit jenen Fahrgästen, die keine Maske tragen", sagte Bahnchef Richard Lutz den Funke-Zeitungen vom Samstag. "Überzeugung und Appell an die Verantwortung stehen vor der Bestrafung", sagte er. Sollten Fahrgäste sich dennoch weigern, im Zug wie vorgeschrieben Masken zu tragen, "holt die Bundespolizei im Fernverkehr uneinsichtige Fahrgäste am nächsten Bahnhof aus dem Zug", sagte Lutz. "Das ist bisher aber nur sehr selten vorgekommen."

+++ 09.32 Uhr: Vietnam meldet ersten Coronafall seit drei Monaten +++

In Vietnam haben die Behörden die erste neue Coronavirus-Infektion seit fast hundert Tagen gemeldet. In der Stadt Danang wurde ein 57-jähriger Mann positiv auf das Virus getestet, wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Sein Fall gilt demnach als die erste lokale Übertragung seit dem 16. April. In Vietnam galt die Ausbreitung des Coronavirus dank schneller und rigoroser Quarantäne-Maßnahmen und einer intensiven Rückverfolgung der Fälle seit Ende April als eingedämmt. Trotz seiner langen und schwer zu kontrollierenden Grenze zu China wurden in dem Land nur 416 Infektionen gemeldet. Tote gab es bislang nicht.PAID Er war der König von New York, heute ist er eine Lachnummer – der unheimliche Absturz des Rudy Giuliani

+++ 08.26 Uhr: Schließung von US-Konsulat in Chengdu vorbereitet +++

Das US-Konsulat im südchinesischen Chengdu bereitet sich auf die Schließung vor. Mitarbeiter der Auslandsvertretung packten am Samstag ihre Sachen und entfernten US-Insignien von dem Gebäude. Bis wann die Konsulatsmitarbeiter das Gebäude verlassen haben müssen, ist bisher unklar. Reinigungskräfte schleppten am Samstagmorgen bereits mehrere große Müllsäcke aus dem Gebäude, wie AFP-Reporter beobachteten. Ein Arbeiter entfernte zudem die runde Konsulatsplakette von der Fassade. Die US-Flagge blieb zunächst noch hängen.

+++ 07.48 Uhr: Heil will Menschen im Homeoffice schützen +++

Beim Homeoffice sollen Arbeitnehmer in Deutschland nach dem Willen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil künftig besser vor überlangen Arbeitszeiten geschützt werden. "Wir müssen darüber reden, welchen Rechtsrahmen wir für mobiles Arbeiten brauchen", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Aufpassen müssen wir, dass es nicht zur Entgrenzung von Arbeit, zur Verfügbarkeit rund um die Uhr führt und Arbeitsschutz ausgehöhlt wird."

+++ 07.34 Uhr: Facebook und Twitter sperren Konten von Bolsonaro-Freunden +++

Facebook und Twitter haben nach einem Gerichtsbeschluss die Nutzerkonten von 16 Unterstützern des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro gesperrt. Ein Richter am Obersten Gerichtshof, der eine mutmaßliche Desinformationskampagne durch Anhänger des rechtsgerichteten Präsidenten untersucht, hatte die Sperrung am Freitag angeordnet. Der Richter Alexandre de Moraes erklärte, die Konten müssten wegen der "andauernden Verbreitung von Fake News" sowie "verleumderischer Anschuldigungen und Drohungen" gegen das Gericht gesperrt werden.

+++ 06.53 Uhr: Homosexuelle Soldaten sollen entschädigt werden +++

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) plant laut einem Zeitungsbericht Entschädigungen für Soldaten, die in der Vergangenheit wegen ihrer Homosexualität dienstrechtlich benachteiligt wurden. Diese solle nicht auf mögliche Sozialleistungen angerechnet werden, zitierte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagausgaben) aus einem Gesetzentwurf. Die Neuregelung zielt dem Bericht zufolge auf Benachteiligungen, die sich noch bis ins Jahr 2000 hinein ausgewirkt haben sollen. Eine Aufhebung früherer dienstrechtlicher Urteile, die sich aus heutiger Sicht als Diskriminierung darstellen, war bislang von allen Bundesregierungen abgelehnt worden. Im Entwurf von Kramp-Karrenbauer sind jetzt nicht nur Aufhebungen, sondern ausdrückliche Rehabilitierungsbescheinigungen vorgesehen. Alle Regeln sollen auch für frühere NVA-Soldaten gelten.

+++ 05.33 Uhr: Kinderärzte fürchten Ansturm wegen Schnupfnasen +++

Die Kinderärzte in Deutschland befürchten mit Blick auf die im Herbst beginnende Erkältungssaison wegen der Corona-Pandemie einen Ansturm auf die Praxen. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, sagte der Deutschen Presse-Agentur, in der Infektzeit sei man auch so jedes Jahr gut beschäftigt, "und das bei einem allgemein zu konstatierenden Kinder- und Jugendarztmangel". "Wenn jetzt aber - oft ausgehend von den Kitas und Schulen selbst - zusätzlich noch Kinder geschickt werden, bei denen jede Schnupfnase als Hinweis auf Covid-19 gesehen wird, dann ein Test verlangt wird, dann werden wir dies nicht alleine bewältigen können." 

+++ 05.04 Uhr: Trump bedauert manche seine Tweets +++

US-Präsident Donald Trump bedauert nach seinen Worten manche seiner kontroversen Tweets und Retweets. Trump sagte dem Gründer der Webseite "Barstool Sports", Dave Portnoy, in einem am Freitag veröffentlichten Interview auf eine entsprechende Frage, es geschehe "zu oft", dass er aufwache und denke, er hätte etwas lieber nicht auf Twitter verbreiten sollen. "Früher schrieb man einen Brief und sagte: "Dieser Brief ist wirklich schlecht". Und man legte ihn auf den Schreibtisch, ging am nächsten Tag zurück und sagte: "Oh, ich bin froh, dass ich das nicht abgeschickt habe"."

+++ 04.55 Uhr: Von der Leyen macht Druck bei Corona-Finanzpaket +++

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dringt auf eine schnelle Umsetzung des beim EU-Gipfel beschlossenen Corona-Finanzpakets. "Ich möchte den Bürgern den Beweis liefern, dass Europa aus dieser Krise stärker herauskommt als vorher", sagte von der Leyen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Jetzt müssen wir zeigen, dass wir liefern."     Niemand wisse derzeit mit Sicherheit, was in der Corona-Krise noch auf uns zukomme, sagte die EU-Kommissionspräsidentin. Der EU-Gipfel habe aber den richtigen Schritt getan, um Europas Antwort auf die außergewöhnliche wirtschaftliche Krise zu geben. Der Aufbaufonds solle dabei nicht nur Schaden abwenden, sondern auch den Kontinent modernisieren. 

+++ 04.33 Uhr: China räumt Konsulat in Houston +++

Drei Tage nach der angeordneten Schließung des Konsulats in Houston haben chinesische Diplomaten die Vertretung in der texanischen Metropole geräumt. "Wir können bestätigen, dass das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Houston geschlossen ist", sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums zur Deutschen Presse-Agentur. US-Medien berichteten, nach dem Abzug der Diplomaten seien US-Behördenvertreter in das Gebäude eingedrungen. Die US-Regierung hatte die Schließung des Konsulats am Dienstag angeordnet. Als Vergeltung verfügte die kommunistische Führung in Peking, dass das US-Konsulat in Chengdu im Südwesten des Landes geschlossen werden muss.

+++ 03.35 Uhr: São Paulo verschiebt Karneval auf unbestimmte Zeit +++

Die größte brasilianische Stadt São Paulo hat ihre Karnevalsfeiern im kommenden Jahr auf unbestimmte Zeit verschoben. Den Sambaschulen und den Veranstaltern des Straßen-Karnevals sei klar, dass ein Karneval im kommenden Februar wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sei, sagte Bürgermeister Bruno Covas am Freitag (Ortszeit). Auch die Behörden in Rio de Janeiro mit seinem weltberühmten Karneval denken über einen ähnlichen Schritt nach. Der Bundesstaat São Paulo ist das Epizentrum des Virus. Auch wenn er weniger bekannt ist als der in Rio, entwickelte sich der Karneval in der Zwölf-Millionen-Einwohner-Metropole in den vergangenen Jahren immer mehr zum Besuchermagneten,  im vergangenen Jahr kamen 120.000 Zuschauer zum Umzug der Sambaschulen und mehr als 15 Millionen Feiernde zum mehrere Wochen dauernden Straßenkarneval.



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