News des Tages: Facebook löscht Trump-Video wegen Fake News zu Corona 

Hiroshima gedenkt Atombomben-Angriffs vor 75 Jahren +++ Trump knackt Grenze von einer Milliarde Dollar Spenden +++ Die News von heute im stern-Ticker.

Top-Meldung: Facebook löscht Trump-Video wegen Fake News zu Corona 

Facebook hat ein von US-Präsident Donald Trump auf der Plattform veröffentlichtes Video gelöscht. Der Clip habe Falschinformationen zum Thema Coronavirus enthalten, erklärte ein Sprecher des Unternehmens. In dem Ausschnitt eines Interviews mit dem Sender Fox News sagte Trump, Kinder seien in Bezug auf das Coronavirus "fast immun", weswegen Schulen nach den Sommerferien trotz der Pandemie wieder für normalen Unterricht öffnen sollten.

Facebook erklärte, die "falsche Behauptung, wonach eine Bevölkerungsgruppe immun ist", verstoße gegen die Regeln der Plattform zu Corona-Falschinformationen. Kinder können sich auch mit dem Coronavirus infizieren, haben aber in der Regel eher milde Symptome - sie sind nicht "immun". 

Lesen Sie alle aktuellen Meldungen zur Corona-Pandemie in unserem Corona-Ticker

Die weiteren Nachrichten des Tages:

+++ 7.24 Uhr: Naturschutzgebiet in Nordrhein-Westfalen steht in Flammen +++

Rund 60.000 Quadratmeter Wald und Wiesen stehen in einem Naturschutzgebiet in Dormagen in Nordrhein-Westfalen in Flammen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, brennt Unterholz auf einer Fläche von etwa 250 mal 250 Metern. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Die Feuerwehr Dormagen ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Feuerwehr Neuss teilte mit, dass es im gesamten Stadtgebiet von Neuss zu Brandgeruch kommen könne. Gefahr für die Bevölkerung bestehe aber nicht.

+++ 6.40 Uhr: Hiroshima gedenkt Atombomben-Angriffs vor 75 Jahren +++

In Hiroshima ist des ersten Atombomben-Angriffs der Geschichte vor 75 Jahren gedacht worden. Überlebende, Angehörige von Todesopfern, japanische Politiker und eine Handvoll ausländischer Gäste nahmen am Donnerstag an der Zeremonie zum Jahrestag teil. Um genau 08.15 Uhr Ortszeit hielten sie in stillem Gebet inne. Zu dieser Uhrzeit am 6. August 1945 hatte der US-Bomber "Enola Gay" die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen, die rund 140.000 Menschen tötete.

+++ 6.37 Uhr: Tagesaktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland +++

Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der in Deutschland mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Donnerstag mit 213.067 angegeben - ein Plus von 1045 seit dem Vortag. Die in der US-Stadt Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) meldete 214.113 Infizierte. Das RKI, das nur die elektronisch übermittelten Zahlen aus den Bundesländern berücksichtigt und seine Aufstellung einmal täglich aktualisiert, registrierte insgesamt 9175 Todesfälle und damit sieben mehr als am Vortag. Die JHU zählte 9179 Tote. Die Zahl der Genesenen lag laut RKI bei etwa 195.200.

+++ 5.50 Uhr: Europa-Staatsminister wirft London Missachtung früherer Vereinbarungen vor +++

Kurz vor der nächsten Post-Brexit-Verhandlungsrunde hat Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) der britischen Regierung vorgeworfen, sich von früheren Vereinbarungen zu entfernen. Sorge bereite ihm der Bereich Außen- und Sicherheitspolitik, bei dem Großbritannien und die EU ursprünglich "das gemeinsame Ziel möglichst enger Abstimmung und Zusammenarbeit vereinbart" hatten, sagte Roth in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Von diesem Ziel sei Großbritannien aber offenbar abgerückt - zum Nachteil beider Seiten, kritisierte der Staatsminister. 

+++ 5.34 Uhr: Vor allem größere Firmen wollen an Homeoffice festhalten +++

Viele Unternehmen in Deutschland wollen einer Studie zufolge nach der Corona-Krise am Homeoffice festhalten - auch in der Industrie. Im verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem der Maschinenbau, die Chemie- und die Autoindustrie zählen, haben vor Ausbruch der Pandemie nur in jeder vierten Firma Beschäftigte regelmäßig von zuhause gearbeitet, wie aus einer Auswertung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervorgeht. Nun seien es fast 50 Prozent. Für die Zeit nach der Krise planen demnach etwa 37 Prozent der Unternehmen, Homeoffice einzusetzen. Das ZEW befragte 1765 Firmen, 775 aus dem verarbeitenden Gewerbe, 990 aus der Informationswirtschaft.

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+++ 3.15 Uhr: Trump knackt Grenze von einer Milliarde Dollar Spenden +++

US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner haben für ihren Wahlkampf nach eigenen Angaben inzwischen mehr als eine Milliarde US-Dollar Spenden erhalten. Im Juli seien 165 Millionen Dollar (140 Millionen Euro) eingegangen, was den Gesamtbetrag der bisher eingesammelten Spenden auf 1,1 Milliarden Dollar bringe, erklärte Trumps Kampagne am Mittwochabend (Ortszeit). Bislang sei in keinem Monat so viel Geld eingegangen wie im Juli - auch nicht bei der Wahl 2016, hieß es weiter. 



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