News des Tages: Gedenken in Hanau: Stadt erlaubt wegen hoher Coronazahlen lediglich Kundgebung mit 249 Teilnehmern

Israel fängt Rakete aus Gaza ab+++ Stadt Hanau sagt geplante Gedenkveranstaltung wegen Corona ab +++ Panda-Baby im Zoo von Washington geboren +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Aktuelle Top-Meldung:

Stadt Hanau untersagt Gedenk-Demo wegen steigender Corona-Infektionen

Die Stadt Hanau hat eine für Samstag geplante Demonstration zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags vor sechs Monaten wegen akut steigender Corona-Infektionszahlen untersagt. Nach Angaben der Stadt meldete der Main-Kinzig-Kreis, dass die Zahl der Neuinfizierten in Hanau je 100.000 Einwohner im Sieben-Tage-Rückblick auf 49 hochgeschnellt sei. Oberbürgermeister Claus Kaminsky habe deshalb die Demonstration untersagt. Stattdessen sollen die Angehörigen der Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau bei einer Alternativ-Veranstaltung die Möglichkeit bekommen, zu sprechen. Diese werde auf eine Teilnehmerzahl von 249 Menschen begrenzt sein, sagte ein Sprecher der Stadt Hanau.

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Weitere Nachrichten des Tages:

+++ 10.07 Uhr: TK: Hälfte der Kleinkinder in Deutschland nicht vollständig geimpft +++

Rund die Hälfte der Kleinkinder in Deutschland verfügt einer Studie zufolge über keinen ausreichenden Impfschutz. Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) der im Jahr 2017 geborenen Kinder habe in den ersten beiden Lebensjahren alle empfohlenen Impfungen erhalten, heißt es in einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK), die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorlag.

Die Quote habe sich im Vergleich zu den 2016 Geborenen zwar leicht erhöht; unter ihnen waren laut TK nach zwei Jahren nur rund 47 Prozent komplett geimpft. "Es ist aber weiterhin wichtig, das Augenmerk darauf zu richten, dass die Kinder auch alle Impfungen komplett erhalten", sagte der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas. Nur dann seien sie sicher immunisiert.

+++ 7.20 Uhr: Israel fängt Rakete aus Gaza ab - Angriff auf Militärposten +++

Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat Israel Militärposten der islamistischen Hamas in dem palästinensischen Küstengebiet mit Panzern angegriffen. Das teilte das israelische Militär auf Twitter mit. Militante Palästinenser hatten zuvor am Freitagabend eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. In der Stadt Sderot im Süden des Landes wurde nach Angaben des israelischen Militärs Alarm ausgelöst. Das Abwehrsystem "Iron Dome" habe die Rakete aber abgefangen.

+++ 7.16 Uhr: Heinsberger Landrat plädiert für Absage von Karneval +++

Nach einer Karnevalssitzung im Februar wurde der Kreis Heinsberg einer der ersten deutschen Corona-Hotspots - nun hat sich der Landrat für eine Absage des kommenden Karnevals ausgesprochen. "Ich glaube nicht, dass es nächstes Jahr Karneval geben wird. Unsere Aufgabe ist jetzt, Dinge aufrechtzuerhalten, die essenziell sind", sagte Landrat Stephan Pusch (CDU). Dazu gehöre, Schulen und Kitas offenzuhalten. "Die anderen Dinge sind Luxus und Freizeitvergnügen, die müssen zurückstehen. Auch wenn der Karneval eine wahnsinnig ernste Angelegenheit ist."

+++ 5.49 Uhr: Hunderte Großbrände wüten in Kalifornien +++

Mehr als 560 Großbrände im US-Bundesstaat Kalifornien haben sich auf einer Fläche von mehr als 3000 Quadratkilometern ausgebreitet. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf Gouverneur Gavin Newsom und die Feuerwehr. Knapp 12.000 Feuerwehrleute waren demnach in dem Westküstenstaat im Einsatz. Fast 120.000 Menschen seien bereits angewiesen worden, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen, um sich vor den nahenden Flammen in Sicherheit zu bringen. Mindestens fünf Menschen seien bereits in Zusammenhang mit den Bränden ums Leben gekommen.

+++ 5.04 Uhr:US-Post-Chef versichert: Sind auf Briefwahl vorbereitet

Der Chef der US-Post, Louis DeJoy, hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass Sparmaßnahmen bei seinem Unternehmen die Präsidentenwahl im November behindern könnten. Der Unterstützer des amtierenden Präsidenten Donald Trump versicherte in einer Anhörung vor dem Senat, dass die Post in der Lage sei, per Brief abgegebene Stimmen "sicher und rechtzeitig zuzustellen". DeJoy fügte hinzu: "Das ist unsere heilige Pflicht." Er versprach auch, dass Stimmzettel bevorzugt bearbeiten würden. Wegen der Corona-Krise wird erwartet, dass deutlich mehr Amerikaner als früher bei der Wahl am 3. November per Brief abstimmen werden.

+++ 5.04 Uhr: Kundgebung mit beschränkter Teilnehmerzahl statt Demo in Hanau +++

Nach der Absage einer Demonstration mit Tausenden erwarteten Teilnehmern sollen die Angehörigen der Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau bei einer Alternativ-Veranstaltung die Möglichkeit bekommen, zu sprechen. Diese werde auf eine Teilnehmerzahl von 249 Menschen begrenzt sein, sagte ein Sprecher der Stadt Hanau. Zuvor hatte die Stadt die Demonstration, zu der zwischen 3000 und 5000 Menschen erwartet worden waren, wegen einer "stark steigenden Zahl" von Corona-Infektionen abgesagt.PAID STERN 2020_33 Zeit für klare Kante - 1535

+++ 4.33 Uhr: Zuletzt mindestens 40 Extremismus-Verdachtsfälle bei Polizei +++

Bei der deutschen Polizei in Bund und Ländern hat es im ersten Halbjahr mindestens 40 neue Extremismus-Verdachtsfälle gegeben. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Innenministerien hervor. In einem dieser Fälle erhärtete der Verdacht sich nicht. Meist ging es dabei um mutmaßliche rechtsextreme Umtriebe. Insgesamt sind bei der Polizei in Deutschland rund 300.000 Menschen beschäftigt.

Die weitaus meisten Fälle registrierte das hessische Innenministerium. Gegen insgesamt 17 Polizeibedienstete wird dort mittlerweile strafrechtlich ermittelt. Bei der sächsischen Polizei wurden zwischen Januar und Juni sechs rechtsextremistische Verdachtsfälle bekannt. Sachsen-Anhalt zeigte fünf Polizisten wegen Extremismusverdachts an.

+++ 3.02 Uhr: Panda-Baby im Zoo von Washington geboren +++

Panda-Nachwuchs im Zoo von Washington: Das Pandaweibchen Mei Xiang hat ein gesundes Neugeborenes zur Welt gebracht. Mei Xiang kümmere sich mit großer Fürsorge um das Pandababy, twitterte der Smithsonian National Zoo. Sie zeige "das typische Verhalten einer Panda-Mutter" und habe das Junge kurz nach der Geburt gesäugt und mit ihm geschmust.



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