Parteitag der Republikaner: Ex-Botschafter Grenell preist Trumps «America First»-Politik

«America First»: Richard Grenell war zweifellos einer der auffälligsten US-Botschafter, die es in Berlin je gab. Für den US-Präsidenten hat er auf dem Parteitag nur Lob übrig.

Der frühere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat beim Parteitag der Republikaner die «America First»-Politik von US-Präsident Donald Trump gepriesen.

«America First ist einfach die Überzeugung, dass Politiker sich auf die Gleichheit und Würde eines jeden Amerikaners konzentrieren sollten», sagte Grenell. «Und dass diese Pflicht erfüllt wird, indem man die Sicherheit und den Wohlstand des amerikanischen Volkes über alles andere fördert. Das ist America First. Das ist die Trump-Doktrin.»

Grenell sagte: «Als US-Botschafter in Deutschland hatte ich einen Sitz in der ersten Reihe in Donald Trumps America First Außenpolitik. Ich wünschte, jeder Amerikaner könnte sehen, wie Präsident Trump in ihrem Namen verhandelt.» Er sei Zeuge geworden, wie Trump Bundeskanzlerin Angela Merkel «verzaubert» habe, während er gleichzeitig darauf bestanden habe, dass Deutschland seinen Nato-Verpflichtungen bei Verteidigungsausgaben nachkommt.

«In vier Jahren hat Donald Trump keine neuen Kriege begonnen», sagte der ehemalige amtierende US-Geheimdienstkoordinator. Trump habe erkannt, dass die endlosen Kriege Amerikas eine «Katastrophe» seien. Er habe Soldaten nach Hause gebracht, das Militär wieder aufgebaut und Friedensabkommen unterzeichnet, die Amerikaner sicherer machten. «Die Eliten in Washington wollen, dass Sie diese Art von Außenpolitik für unmoralisch halten. Und deshalb nennen sie sie nationalistisch», sagte Grenell. Diese Eliten dächten, dass sie Trump damit beleidigen würden. «Als ob der amerikanische Präsident die Außenpolitik nicht auf die nationalen Interessen Amerikas stützen sollte.»



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