News von heute: Fall Nawalny: Altmaier sieht Sanktionen gegen Russland skeptisch
Corona-Hilfe: Mehr als 100 Österreicher bekommen Scheck von Trump +++ Japans Wirtschaft noch stärker eingebrochen als angenommen +++ Frankreichs Fußball-Superstar Kylian Mbappé positiv auf Corona getestet +++ Die News des Tages im stern-Ticker.
Aktuelle Top-Meldung:
Fall Nawalny: Altmaier sieht Sanktionen gegen Russland skeptisch
Wirtschaftsminister Peter Altmaier bezweifelt angesichts des "feigen Mordanschlags" auf den Kremlkritiker Alexej Nawalny die Wirksamkeit von Sanktionen gegen Staaten wie Russland. Er kenne keinen Fall, in dem ein Land wie Russland durch Sanktionen zu einer Verhaltensänderung bewegt worden sei, sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der ARD-Talkshow "Hart aber fair". Eher führe dies zu einer Verhärtung der Politik. "Wir müssen auch die Frage klären, was wir denn mit unseren Sanktionen erreichen wollen: Geht es nur darum, in den Spiegel zu schauen, oder geht es darum, etwas positiv für Menschenrechte zu erreichen und zu schaffen?", fragte Altmaier.
Der Fall des vergifteten Kremlkritikers Nawalny hat auch die Debatte über die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 wieder entfacht. CSU-Vize Manfred Weber und zahlreiche andere Politiker sprachen sich für einen Baustopp aus. Ziel sei es, Russland zur Aufklärung des Giftanschlags auf den Oppositionellen zu bewegen, sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei im Europaparlament der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.
Die weiteren News des Tages:
+++ 5.14 Uhr: Altmaier sieht Sanktionen gegen Russland skeptisch +++
Wirtschaftsminister Peter Altmaier bezweifelt angesichts des "feigen Mordanschlags" auf den Kremlkritiker Alexej Nawalny die Wirksamkeit von Sanktionen gegen Staaten wie Russland. Er kenne keinen Fall, in dem ein Land wie Russland durch Sanktionen zu einer Verhaltensänderung bewegt worden sei, sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der ARD-Talkshow "hart aber fair". Eher führe dies zu einer Verhärtung der Politik. "Wir müssen auch die Frage klären, was wir denn mit unseren Sanktionen erreichen wollen: Geht es nur darum, in den Spiegel zu schauen, oder geht es darum, etwas positiv für Menschenrechte zu erreichen und zu schaffen?", fragte Altmaier.
Berliner Ärzte holen Nawalny aus dem Koma 17.06Der Fall des vergifteten Kremlkritikers Nawalny hat auch die Debatte über die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 wieder entfacht. CSU-Vize Manfred Weber und zahlreiche andere Politiker sprachen sich für einen Baustopp aus. Ziel sei es, Russland zur Aufklärung des Giftanschlags auf den Oppositionellen zu bewegen, sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei im Europaparlament der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.
+++ 4.30 Uhr: Frankreichs Fußball-Superstar Kylian Mbappé positiv auf Corona getestet +++
Frankreichs Fußball-Nationalspieler Kylian Mbappé hat sich nach Angaben des französischen Verbands mit dem Coronavirus infiziert und fehlt der Nationalmannschaft damit im Nations-League-Spiel gegen Kroatien am Dienstag. Wie zuvor schon bei einigen anderen Profis machte der Verband FFF das Testergebnis öffentlich und nannte auch den Namen des Angreifers von Paris Saint-Germain. Vor Mbappé waren bereits sechs andere Spieler des französischen Meisters und Champions-League-Finalisten positiv getestet worden. Am Samstag hatte Mbappé beim 1:0-Sieg der Franzosen in Schweden den Siegtreffer erzielt.
+++ 4.03 Uhr: Japans Wirtschaft noch stärker eingebrochen als angenommen +++
Japans Wirtschaft hat im Zuge der Corona-Krise einen noch drastischeren Rekordeinbruch erlitten als bislang erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der vor Deutschland drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sank im zweiten Quartal dieses Jahres – auf das Jahr hochgerechnet – um real 28,1 Prozent, wie die Regierung in Tokio am Dienstag auf Basis revidierter Daten bekanntgab. Zunächst hatten die amtlichen Statistiker einen Rückgang um 27,8 Prozent ermittelt. Japans Wirtschaft war bereits in den beiden Vorquartalen geschrumpft und steckt damit in einer Rezession.
+++ 1.35 Uhr: Corona-Hilfe: Mehr als 100 Österreicher bekommen Scheck von Trump +++
Von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Schecks zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise sind nun bei etlichen Österreichern gelandet. Mehr als 100 solcher Schecks über jeweils 1200 Dollar (rund 1000 Euro) sind nach Angaben des ORF inzwischen bei Banken eingelöst worden. Zu den Empfängern zählt auch ein Rentner aus Linz in Oberösterreich, der einst für kurze Zeit in den USA gearbeitet hatte. Er habe zuerst an einen schlechten Scherz geglaubt, schilderte der Mann in der ORF-Nachrichtensendung "ZiB2" am Montagabend. Die Bank habe die Echtheit des Schecks aber überprüft, und wenig später habe er das Geld auf dem Konto gehabt.
PAID Trump und die Soldaten - 14.45 UhrGrund des Geldsegens könnte eine Datenpanne bei den amerikanischen Behörden sein. Die US-Regierung hatte Schecks an zahllose Menschen geschickt, gedacht als Hilfe in der Coronavirus-Krise. US-Bürger mit einem Jahresgehalt von bis zu 75.000 Dollar erhielten Schecks von 1200 Dollar, berufstätige Paare mit einem Gehalt bis 150.000 Dollar entsprechend 2400 Dollar. Irrtümlich gingen auch Zahlungen an mehr als eine Million Tote. Offenbar hatten das Finanzministerium und die Steuerbehörde vor dem Verschicken der Hilfe-Schecks nicht ihre Daten mit den Verstorbenenmeldungen der Sozialversicherungsbehörde abgeglichen.
Click here for more...
from #Bangladesh #News aka Bangladesh News Now!!!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen