Die Morgenlage: US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania müssen in Corona-Quarantäne
Trumps enge Beraterin Hope Hicks mit Coronavirus infiziert +++ Corona-Neuninfektionen in Deutschland auf höchstem Wert seit April +++ Die Nachrichtenlage am Freitag.
Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,
schlechte Nachrichten für US-Präsident Donald Trump mitten im Wahlkampf: Eine seiner engen Mitarbeiterinnen hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Nun müssen der Präsident und seine Frau Melania in Quarantäne. In Deutschland bleibt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus weiter hoch.
Die Schlagzeilen zum Start in den Tag:
Donald Trump begibt sich nach Infektion von Beraterin in Corona-Quarantäne
Nach der Infektion einer engen Mitarbeiterin mit dem Coronavirus begibt sich US-Präsident Donald Trump in Quarantäne. Wegen der Ansteckung der Beraterin Hope Hicks würden er und First Lady Melania Trump "den Quarantäne-Prozess beginnen", schrieb der Präsident am Donnerstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Wie lange sie voraussichtlich in Isolation sein werden, teilte er nicht mit. Ärzte empfehlen im Allgemeinen eine Dauer von bis zu 14 Tagen.
Wegen der Infektion von Hicks ließen sich Trump und seine Frau nach Angaben des Präsidenten selbst auf das Virus testen. Die Ergebnisse standen aber am Donnerstagabend noch aus, wie aus Trumps Twitter-Botschaft hervorging.
Mehr als 2600 Corona-Neuinfektionen – höchster Wert seit April
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat den höchsten Wert seit der zweiten Aprilhälfte erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2673 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bekanntgab. Zuvor hatte der Wert binnen weniger Tage schon zweimal die Schwelle von 2500 überschritten.
Maut-Untersuchungsausschuss: Schwere Vorwürfe gegen Scheuer
Verkehrsminister Andreas Scheuer sieht sich bei der Aufklärung des Debakels um die gescheiterte Pkw-Maut mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Der Chef des vorgesehenen Betreibers CTS Eventim, Klaus-Peter Schulenberg, sagte vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags, er habe dem Minister bei einem Treffen im November 2018 angeboten, mit der Unterzeichnung der Verträge bis zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu warten. Grund dafür sei auch gewesen, dass die Finanzierung des Angebotspreises nicht durch entsprechende Haushaltstitel gedeckt gewesen sei. Scheuer habe es aber entschieden abgelehnt, mit der Unterzeichnung des Vertrags bis zum EuGH-Urteil zu warten.
Rechtsextreme Verdachtsfälle bei NRW-Verfassungsschutz
Der Skandal um rechtsradikale Tendenzen bei der Polizei hat sich auf den Verfassungsschutz ausgeweitet. NRW-Innenminister Herbert Reul bestätigte, dass drei Beamte einer Observationsgruppe des NRW-Verfassungsschutzes unter Verdacht stehen, Inhalte mit "islam- und fremdenfeindlicher Konnotation" in einer Chatgruppe und in sozialen Netzwerken ausgetauscht zu haben. Das betroffene Team sei aufgelöst, das Führungspersonal ausgewechselt worden.
Athen und Ankara vereinbaren System zur Vermeidung von Zwischenfällen
Griechenland und die Türkei haben sich auf einen Mechanismus zur Vermeidung militärischer Zwischenfälle im östlichen Mittelmeer geeinigt. Unter anderem solle eine "Hotline" eingerichtet werden, um Konflikte auf See und in der Luft zu vermeiden, teilte die Nato in Brüssel mit. Hintergrund der Verhandlungen war, dass der Streit zwischen der Türkei und Griechenland um Erdgas im östlichen Mittelmeer zuletzt stark eskaliert war. Griechenland bezichtigt die Türkei, vor griechischen Inseln illegal Vorkommen zu erkunden.
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