News von heute: Konflikt um Berg-Karabach: Armenien und Aserbaidschan beenden Kämpfe

Konflikt um Berg-Karabach: Armenien und Aserbaidschan beenden Kämpfe +++ US-Justizminister erlaubt Staatsanwälten Ermittlungen zu Wahlbetrug +++ Die News von heute im stern-Ticker.

Aktuelle Top-Meldung:

Konflikt um Berg-Karabach: Armenien und Aserbaidschan beenden Kämpfe

Nach mehr als sechs Wochen schwerer Gefechte in der Südkaukasus-Republik Berg-Karabach haben sich Armenien und Aserbaidschan auf ein Ende aller Kampfhandlungen verständigt. Die Vereinbarung kam in der Nacht zum Dienstag unter Vermittlung von Russlands Präsidenten Wladimir Putin zustande, wie der Kreml in Moskau mitteilte. Die neue Waffenruhe trat demnach um 1.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr MEZ) in Kraft. Russische Friedenstruppen sollen sie den Angaben zufolge überwachen. In Armenien kam es indes kurz nach der Übereinkunft zu Ausschreitungen

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Die Nachrichten von heute im stern-Ticker:

+++ 6.33 Uhr: Russische Friedenstruppen in Konfliktregion Berg-Karabach geflogen +++

Nach einer neuen Vereinbarung über ein Ende aller Kämpfe um die Konfliktregion Berg-Karabach haben russische Friedenstruppen ihren Einsatz begonnen. Die ersten vier Flugzeuge vom Typ Iljuschin Il-76 seien in der Nacht mit Soldaten und gepanzerten Fahrzeugen in die Krisenregion geflogen, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit. Als offizieller Beginn der Mission sei 7.00 Uhr Ortszeit (4.00 Uhr MEZ) vereinbart worden.

Die Vereinbarung über ein Ende aller Kampfhandlungen war am späten Montagabend zwischen dem Präsidenten von Aserbaidschan und dem armenischen Regierungschef unter Vermittlung von Kremlchef Wladimir Putin zustande gekommen. Sie sieht die Entsendung von 1960 russischen Friedenssoldaten und territoriale Zugeständnisse vor.SOAD - Musik zu Bergkarabach

+++ 4.43 Uhr: Perus Präsident wird vom Parlament des Amtes enthoben +++

Mitten in der Corona-Krise hat das peruanische Parlament mit deutlicher Mehrheit Präsident Martín Vizcarra seines Amtes enthoben. Bei der Abstimmung am Montag in Lima votierten 105 Kongressabgeordnete für die Absetzung des Staatschefs "wegen dauerhafter moralischer Unfähigkeit". 19 waren dagegen und vier Parlamentarier enthielten sich. Um Vizcarra abzusetzen, waren 87 Stimmen nötig. Vizcarra erklärte, er verlasse den Regierungspalast, ohne mit der Entscheidung des Parlaments einverstanden zu sein. Es wird erwartet, dass Parlamentspräsident Manuel Merino die Präsidentschaft des Landes bis Juli übernimmt. Die politische Krise erschüttert Peru, während das Land stark von der Corona-Pandemie heimgesucht wird. Vizcarra wurde vorgeworfen, während seiner Amtszeit als Gouverneur der Region Moquegua Bestechungsgelder von einer Baufirma angenommen zu haben.

+++ 4.32 Uhr: Erneut Journalist in Mexiko getötet +++

Zum dritten Mal innerhalb von weniger als einem Monat ist in Mexiko ein Journalist getötet worden. Der Reporter Israel Vázquez wurde am Montag in der zentralmexikanischen Stadt Salamanca bei der Recherche für einen Bericht erschossen, wie das lokale Nachrichtenportal "El Salmantino", für das er arbeitete, mitteilte. Nach einem Bericht der Zeitung "El Sol de México" hatte der 31-jährige Vázquez vor der Polizei den Ort erreicht, wo eine zerstückelte Leiche gefunden worden war. Die dafür Verantwortlichen waren demnach noch vor Ort.

Mexiko, wo im Schnitt fast 100 Morde am Tag begangen werden, ist eines der gefährlichsten Länder der Welt für Medienschaffende. Seit dem Jahr 2000 wurden dort nach Angaben der Nationalen Menschenrechtskommission mehr als 160 Journalisten getötet.

+++ 4.03 Uhr: Konflikt um Berg-Karabach: Armenien und Aserbaidschan beenden Kämpfe

Nach mehr als sechs Wochen schwerer Gefechte in der Südkaukasus-Republik Berg-Karabach haben sich Armenien und Aserbaidschan auf ein Ende aller Kampfhandlungen verständigt. Die Vereinbarung kam in der Nacht zum Dienstag unter Vermittlung von Russlands Präsidenten Wladimir Putin zustande, wie der Kreml in Moskau mitteilte. Die neue Waffenruhe trat demnach um 1.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr MEZ) in Kraft. Russische Friedenstruppen sollen sie den Angaben zufolge überwachen. In Armenien kam es indes kurz nach der Übereinkunft zu Ausschreitungen.US-Wahl Liveblog Teil 4 8.58

+++ 2.33 Uhr: US-Justizminister erlaubt Staatsanwälten Ermittlungen zu Wahlbetrug +++

US-Justizminister Bill Barr hat Medienberichten zufolge Staatsanwälten die Erlaubnis erteilt, Vorwürfe über Wahlbetrug noch vor der Bekanntgabe der Endergebnisse zu untersuchen. Solche Verfahren dürften aufgenommen werden, wenn es "klare und offenbar glaubwürdige Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten" gebe, die den Wahlausgang in einem Bundesstaat beeinflusst haben könnten, hieß es in dem Schreiben des Ministers an Staatsanwälte. Das berichteten am Montagabend (Ortszeit) unter anderem die "Washington Post" und das "Wall Street Journal".Normalerweise dürfen Staatsanwälte erst tätig werden, sobald Endergebnisse vorliegen. Das könnte nach der Wahl vom 3. November, je nach örtlicher Rechtslage, noch Tage oder Wochen dauern. Die Bundesstaaten müssen ihre beglaubigten Endergebnisse bis spätestens 8. Dezember nach Washington gemeldet haben.



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