News vom Wochenende: Twitter sperrt Trump dauerhaft – der reagiert mit schweren Anschuldigungen
Spanischer Polizei gelingt Rekord-Drogenfund +++ Wintersportorte rechnen mit erneutem Ansturm +++ Bericht: Erste republikanische Senatorin fordert Trump zu Rücktritt auf +++ Die News vom Wochenende im stern-Ticker.
Aktuelle Top-Meldung:
Trump will sich von Twitter-Sperre nicht zum Schweigen bringen lassen
Nach der dauerhaften Sperrung seines wichtigsten Twitter-Accounts hat der abgewählte US-Präsident Donald Trump schwere Vorwürfe gegen den Kurznachrichtendienst erhoben. Trump teilte am Freitagabend mit: "Twitter-Mitarbeiter haben sich mit den Demokraten und der radikalen Linken bei der Entfernung meines Kontos von ihrer Plattform abgesprochen, um mich zum Schweigen zu bringen - und Euch, die 75 Millionen großartigen Patrioten, die mich gewählt haben." Belege für seine Anschuldigung legte er nicht vor. Bei der Wahl am 3. November kam der Republikaner auf 74,2 Millionen Stimmen, der siegreiche Demokrat Joe Biden auf 81,3 Millionen.
"Wir werden nicht zum Schweigen gebracht werden", hieß es in der Mitteilung Trumps, die er über Journalisten im Weißen Haus verbreiten ließ. Trump kündigte an, man sei mit mehreren anderen Webseiten in Verhandlung und ziehe auch den Aufbau einer eigenen Plattform in der nahen Zukunft in Betracht. "Twitter geht es nicht um Redefreiheit. Ihnen geht es nur darum, eine linksradikale Plattform zu fördern, auf der einige der bösartigsten Menschen der Welt frei sprechen dürfen."
Twitter nannte als Grund für die dauerhafte Sperre des Accounts @realDonaldTrump "das Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt".
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Die Nachrichten vom Wochenende im stern-Ticker:
+++ 8 Uhr: Drei Tote nach Lawinenabgang in Russland +++
Beim Abgang einer Lawine im Norden Russlands sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Schneemassen begruben in der Nacht mehrere Häuser eines Skigebietes in der Nähe der Industriestadt Norilsk am Nordpolarmeer. Die Rettungskräfte bargen die Leichen eines Ehepaars und seines anderthalb Jahre alten Kindes, wie die Behörden mitteilten. Der älteste Sohn der Familie kam demnach mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.
+++ 6.24 Uhr: Zehn Babys sterben bei Brand in indischem Krankenhaus +++
Bei einem Brand auf einer Entbindungsstation im indischen Bundesstaat Maharashtra sind zehn Babys getötet worden. Der Arzt Pramod Khandate sagte der Nachrichtenagentur AFP, Mitarbeiter seiner Klinik in Bhandara hätten sieben Neugeborene retten können. Für zehn weitere sei die Hilfe zu spät gekommen.
+++ 6.05 Uhr: Spanischer Polizei gelingt Rekord-Drogenfund +++
Spanische Polizisten haben nach eigenen Angaben eine Rekordmenge von 827.000 Ecstasy-Pillen beschlagnahmt und einen wichtigen Drogenring ausgehoben. Es handele sich um die "größte Sicherstellung von synthetischen Drogen" in der Geschichte Spaniens, teilten Nationalpolizei und Guardia Civil in einer gemeinsamen Erklärung mit. Elf Menschen seien wegen Drogenhandels und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation festgenommen worden.
+++ 5.50 Uhr: Störaktion von AfD-Gästen im Bundestag hat Konsequenzen +++
Die Störaktionen von Gästen der AfD-Fraktion im Bundestag im November haben für die Beteiligten Konsequenzen. Gegen mehrere Personen seien Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, sagte eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Mit der Verhängung von Hausverboten sei "in Kürze" zu rechnen.
+++ 4.09 Uhr: Wintersportorte rechnen mit erneutem Ansturm +++
Mit Sperrungen, Verboten und verstärkten Kontrollen soll ein erneutes Chaos in deutschen Wintersportgebieten und an Ausflugszielen verhindert werden. Trotzdem rechnen viele Kommunen wieder mit einem Massenandrang. Es wurden verstärkte Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter angekündigt. Politiker und Gemeinden hatten erneut dringend an die Bürger und Bürgerinnen appelliert, von Tagesausflügen abzusehen. PAID Raphael und die USA_12Uhr
+++ 3.09 Uhr: Nach Sperre: Trump macht Twitter schwere Vorwürfe +++
Nach der dauerhaften Sperrung seines wichtigsten Twitter-Accounts hat der abgewählte US-Präsident Donald Trump schwere Vorwürfe gegen den Kurznachrichtendienst erhoben. Trump teilte mit: "Twitter-Mitarbeiter haben sich mit den Demokraten und der radikalen Linken bei der Entfernung meines Kontos von ihrer Plattform abgesprochen, um mich zum Schweigen zu bringen - und Euch, die 75 Millionen großartigen Patrioten, die mich gewählt haben." Belege für seine Anschuldigung legte er nicht vor.
+++ 2.46 Uhr: Bericht: Erste republikanische Senatorin fordert Trump zu Rücktritt auf +++
Zum ersten Mal hat sich laut einem US-Medienbericht eine republikanische US-Senatorin den Rufen nach einem Rücktritt von Präsident Donald Trump angeschlossen. Lisa Murkowski, die in der Parlamentskammer den Bundesstaat Alaska vertritt, sagte laut der Zeitung "Anchorage Daily News": "Ich will, dass er zurücktritt. Ich will ihn raus haben." Trump habe "genug Schaden angerichtet".
+++ 2.18 Uhr: Kim sieht in den USA "größten Feind" Nordkoreas +++
Weniger als zwei Wochen vor der Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Joe Biden hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die Vereinigten Staaten als "größten Feind" seines Landes bezeichnet. Pjöngjang müsse sich darauf konzentrieren, die "USA zu zerrütten", sagte Kim laut Staatsmedienberichten beim alle fünf Jahre stattfinden Kongress der von ihm geführten Partei der Arbeit Koreas. Die USA seien das "größte Hindernis für unsere Revolution", fuhr Kim demnach fort.
+++ 2.13 Uhr: Demokraten treiben Vorbereitungen für Trump-Impeachment voran +++
Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus treiben die Vorbereitungen für ein mögliches zweites Amtsenthebungsverfahren gegen den abgewählten US-Präsidenten Donald Trump voran. Die Vorsitzende der Kammer, Nancy Pelosi, teilte nach einer Online-Konferenz mit ihren demokratischen Fraktionskollegen mit: "Es ist die Hoffnung der Abgeordneten, dass der Präsident sofort zurücktritt." Für den Fall, dass das nicht geschehe, habe sie den Geschäftsordnungsausschuss aber angewiesen, Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren zu treffen. PAID Kommentar Trump absetzen 6.22
+++ 1 Uhr: Twitter-Konto von US-Präsident Trump dauerhaft gesperrt +++
Nach der Erstürmung des Kapitols durch Anhänger Donald Trumps hat der Kurznachrichtendienst Twitter das wichtigste Konto des abgewählten US-Präsidenten nach eigenen Angaben dauerhaft gesperrt. Grund sei das "Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt", teilte Twitter mit. Twitter ist die wichtigste Kommunikationsplattform Trumps gewesen. Er hatte sich über die Plattform meist mehrfach täglich direkt an seine Anhänger und die Weltöffentlichkeit gewandt. Mehr als 87 Millionen Menschen folgten dem Präsidenten auf dessen Account @realDonaldTrump.
+++ 0.08 Uhr: Deutsche Bank stimmt millionenschwerem Vergleich mit US-Behörden zu +++
Die Deutsche Bank hat einem millionenschweren Vergleich mit den US-Behörden zugestimmt, um einem Strafverfahren wegen Bestechlichkeit sowie Betrugs im Handel mit Edelmetallkontrakten zu entgehen. Die US-Behörden erklärten, das größte deutsche Geldhaus werde 130 Millionen Dollar (106 Millionen Euro) zahlen. Zudem habe sich das Kreditinstitut dazu verpflichtet, mit den Ermittlungsbehörden zu kooperieren.
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