News zur Corona-Pandemie: Mehr als 10.000 Neuinfektionen in Deutschland registriert
Deutschland verschärft Reisewarnung für China +++ Mexiko erteilt chinesischen Impfstoffen Notfallzulassung +++ Die wichtigsten Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker.
Mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 10.200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 10.237 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.310.233.
Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 666 Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 63.635. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,087 Millionen.
Corona-Zwangsmaßnahmen: Deutschland verschärft Reisewarnung für China
Mit dem Hinweis auf mögliche drastische Maßnahmen Chinas im Kampf gegen das Coronavirus hat die Bundesregierung ihre Reisehinweise für die Volksrepublik verschärft. "Personen mit auskurierter Covid-19-Erkrankung werden, trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen", war am Donnerstag auf der Webseite des Auswärtigen Amtes zu lesen.
Dies könne auch Personen betreffen, "die aufgrund einer unentdeckten Erkrankung an Covid-19 noch Antikörper aufweisen". Gleiches könne für Reisende gelten, die mit demselben Flug einreisen wie eine Person, die positiv auf Covid-19 getestet werde. "Medizinische Maßnahmen der chinesischen Seite sind invasiv und beinhalten neben teils täglichen Blutentnahmen häufig auch Computertomografie-Aufnahmen." Von nicht notwendigen Reisen nach China werde "abgeraten", heißt es weiter.
Die Verschärfung folgte auf in Peking kursierende, offiziell unbestätigte Informationen über die Einweisung von Einreisenden mit einem positiven Antikörper-Test, der eigentlich auf eine überwundene Erkrankung und eine mögliche Immunität hinweist. In diplomatischen Kreisen war auch von einem Fall zu hören, wobei sogar ein Reisender mit Antikörpern durch eine Impfung Probleme bekommen haben soll.
Mexiko erteilt chinesischen Impfstoffen Notfallzulassung
Die mexikanischen Behörden haben den Corona-Impfstoffen der chinesischen Hersteller CanSino Biologics und CoronaVac eine Notfallzulassung erteilt. Damit steigt die Zahl der in Mexiko zugelassenen Impfstoffe auf fünf, wie der stellvertretende Gesundheitsminister Hugo López-Gatell am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mitteilte. Zuvor hatten die Behörden bereits die Vakzine von Pfizer/Biontech, Astrazeneca und den russischen Impfstoff Sputnik V genehmigt.
Verabreicht wurde bislang nur das Vakzin von Biontech und Pfizer. Die erste Lieferung des Wirkstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca traf im Januar in Mexiko ein und wird voraussichtlich im März für den Einsatz bereit sein.
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