News am Osterwochenende: Bahnstrecke Berlin-Hannover nach Unfall auf unbestimmte Zeit dicht
Die News am Osterwochenende im stern-Ticker.
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Die News am Osterwochenende im stern-Ticker:
7.44 Uhr: Dutzende Tote bei Zugunglück in Taiwan befürchtet
Nach einem schweren Zugunglück in Taiwan werden Dutzende Todesopfer befürchtet. Wie die Behörden am Freitag mitteilten, wurden nach dem Bahnunfall im Landkreis Hualian 36 Menschen geborgen, bei denen zunächst keine Lebenszeichen festgestellt werden konnten. Offiziell bestätigte Todeszahlen lagen zunächst jedoch noch nicht vor.
Insgesamt wurden den Angaben zufolge 61 Menschen in Krankenhäuser gebracht. Mehr als 70 Menschen seien weiterhin in den Trümmern des Zuges eingeschlossen.
Der Zug mit acht Wagen und mehr als 350 Passagieren an Bord war nach Angaben der Feuerwehr offenbar bei der Durchfahrt durch einen Tunnel entgleist. Kurz vor der Ausfahrt des Tunnels sei ein Baustellenfahrzeug einen Hang hinabgestürzt und auf den Gleisen mit dem Zug zusammengeprallt.
Wie die taiwanische Nachrichtenagentur CNA berichtete, war der Express-Zug auf dem Weg in die südosttaiwanische Stadt Taitung. Das Unglück ereignete sich zum Auftakt des mehrtägigen Totengedenkfestes. Zuletzt war es im Oktober 2018 in Taiwan zu einem schweren Zugunglück gekommen. Damals starben 18 Menschen.
7.06 Uhr: Patient stirbt bei Brand in Berliner Krankenhaus – fünf Verletzte
Beim Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist ein Mensch ums Leben gekommen. Fünf weitere Patienten wurden am frühen Freitagmorgen verletzt, drei davon schwer, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt.
Bis zu 100 Einsatzkräfte löschten die Flammen. Sie seien rund drei Stunden lang bis 7.00 Uhr im Einsatz gewesen, schrieb die Feuerwehr auf Twitter. Es habe in einem Patientenzimmer im zweiten Obergeschosse der Klinik gebrannt, die Brandmeldeanlage habe gegen 4.00 Uhr Alarm geschlagen, sagte der Feuerwehrsprecher. "Es kam auch zu einer großen Rauchentwicklung." Der Gebäudeteil sei evakuiert worden.
Betroffen sei eine Station des Krankenhauses, sagte Klinikgeschäftsführer Florian Kell. Auch andere Stationen seien aus Sicherheitsgründen geräumt worden, die Patienten seien in andere Gebäudeteile verlegt worden.
6.19 Uhr: Bahnstrecke Berlin-Hannover nach Unfall auf unbestimmte Zeit dicht
Bahnreisende auf der Strecke Berlin-Hannover müssen nach dem Zusammenstoß zweier Loks in Wolfsburg weiterhin 50 bis 70 Minuten Verspätung einkalkulieren - voraussichtlich auch über Ostern. An dieser Prognose nach dem Unfall habe sich nichts geändert, sagte ein Bahnsprecher am frühen Freitagmorgen. Die genaue Dauer der Streckensperrung ist nach wie vor unklar. Fernzüge werden weiterhin umgeleitet und halten statt in Wolfsburg in Braunschweig. Die Bahn rechnet damit, dass die Bergungsarbeiten und die Verspätungen ihrer Fernzüge andauern werden. Auch im Regional- und Nahverkehr verspäteten sich am Donnerstag die Züge. Zwischen Wolfsburg und Hildesheim fuhren die ENNO-Bahnen mit etwa 20 Minuten Verspätung.DesaterDeutsche Bahn 10.20
Am Mittwochabend war am Bahnhof Fallersleben in Wolfsburg eine Lok mit dem Triebfahrzeug eines Güterzuges kollidiert. Verletzt wurde nach Angaben der Bundespolizei niemand. Man gehe davon aus, dass die Bergung der Loks bis nach Ostern dauern werde. Es müsse zudem ermittelt werden, wer oder was den Unfall verursacht habe. Ein Strafermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Am Donnerstagabend hatte eine Bahnsprecherin mitgeteilt, eine der drei Dieselloks stehe wieder auf den Gleisen, die Strecke sei in Richtung Braunschweig eingleisig befahrbar. Ein Halt in Wolfsburg sei aber weiterhin nicht möglich. Einige Züge fahren wieder über Wolfsburg - ohne dort zu halten - und über Braunschweig, andere werden noch über Magdeburg umgeleitet.
5.19 Uhr: Geiselnahme in Euskirchen – Tatverdächtiger durch Schuss überwältigt
Im nordrhein-westfälischen Euskirchen hat am Donnerstagabend ein Mann einen Hotelangestellten als Geisel genommen und Lösegeld gefordert. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei habe den mit einem Messer bewaffneten Geiselnehmer durch einen Schuss in die Hüfte überwältigt, teilte die Polizei in Köln in der Nacht zu Freitag mit. Der 22 Jahre alte Mitarbeiter wurde durch den Mann leicht verletzt. Beide Männer wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Der mutmaßliche Täter hatte laut Polizei den Angestellten im Eingangsbereich des Hotels mit einem Messer bedroht und festgehalten. Von der alarmierten Polizei forderte er eine größere Summe Lösegeld und gab an, im Besitz von Sprengstoff zu sein. Die Einsatzkräfte durchsuchten in der Nacht mit Diensthunden das geräumte Hotel. Hinweise auf Sprengmittel seien bislang nicht gefunden worden, teilten die Beamten mit. Die Polizei ermittelt nun zu den Hintergründen der Tat.
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