"Heute wichtig": Nach Datenleck-Schlagzeilen: Luca-Gründer äußert sich zur Datensicherheit seiner App
Ab in den Biergarten oder ins Schwimmbad, aber nicht ohne die Luca-App. Im "heute wichtig"-Podcast nimmt neXenio-Geschäftsführer und Luca-App-Gründer Patrick Hennig Stellung zu den Datenleck-Schlagzeilen. Und sagt: Wir haben den Fehler behoben!
Cafés, Restaurants, Museen und und und – vieles macht wieder auf. Zum Glück. Umso wichtiger ist aber eine gute Kontaktverfolgung. Und viele Betreiber:innen nutzen die Luca-App. Die Daten würden so verschlüsselt, dass sie nur das Gesundheitsamt entschlüsseln kann, sagt neXenio-Geschäftsführer und Luca-App-Gründer Patrick Hennig.
Letzten Sommer habe sich niemand über die Daten auf den Zetteln beschwert, sagt er im Gespräch mit Michel Abdollahi. "Da hat nun gar niemand erfasst, wann ich gegangen bin. Das haben wir versucht mit 'Luca' zu verbessern", so Henning.
Übrigens: Je mehr die Leute daran denken sich auszuloggen, umso mehr werde die Arbeit der Gesundheitsämter erleichtert. Denn vor jeder Datenabfrage prüft die Behörde die Faktenlage.
Der Ruf des Spaßverderbers
Zusätzlich erklärt uns SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach seine Teilnahme im Song und Video zu "La Vida sin Corona (Der Sommer wird gut)" von Komikerin Carolin Kebekus. Während Kebekus darin den Sommer voll alter Freiheiten herbeisingt, wirft Lauterbach trocken die Regeln ein. Er gelte eh als Spaßverderber. "Wenn das mein Ruf ist, dann habe ich mir gedacht, ich nehme das selbst auf die Schippe", so Lauterbach.
Außerdem hat Michel Abdollahi ein Auge auf den heutigen Welt-Nichtrauchertag, die Gewinner:innen von "Jugend forscht" und ordnet ein, was genau die Schlagzeilen aus Israel zu Premierminister Netanjahu bedeuten.
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