"heute wichtig": "Ohne Meere würden wir nicht leben können": Tiefsee-Forscherin Antje Boetius über die Rettung unserer Ozeane
An diesem Donnerstag ist Europäischer Tag der Meere. Im “heute wichtig”-Podcast nimmt Sie die Meeresbiologin Antje Boetius mit an einen noch weitgehend unerforschten Ort: die Tiefsee.
Die Tiefsee gehört zu den großen Unbekannten auf diesem Planeten – nur fünf Prozent gelten bisher als erforscht. Zum Europäischen Tag der Meere spricht Michel Abdollahi im Podcast "heute wichtig" mit der Biologin und Tiefseeforscherin Antje Boetius vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven über die Schönheit der Ozeane und darüber, wie sie geschützt werden können.
Beginn des Lebens
Boetius’ Schwerpunkt sind Kleinstlebewesen am Meeresgrund. "Warum erforsche ich eigentlich dieses kleine unsichtbare Leben?", sagt Boetius: "Weil es entscheidend ist für die Frage: Wie funktioniert die Erde eigentlich? Warum gibt es nur auf diesem Planeten Leben und woanders nicht?" Gleichzeitig setzt sich die Forscherin für den Schutz des bedrohten Lebensraums ein. Boetius: "In allem, was wir tun, ist auch 'Meer' drin. Wir können es uns nicht leisten, den Rücken zu den Ozeanen zu drehen."
"Der DFB hat derart verkrustete Strukturen, da müsste man mal ran!"
Außerdem geht es in der Folge um den Rücktritt von Bundesfamilienministerin Giffey, die Lage für Flüchtlinge vor Sizilien und die Fußball-EM. Die findet schon in weniger als einem Monat statt. RTL-Aktuell-Moderatorin und Sportexpertin Ulrike von der Groeben schätzt im Gespräch mit Michel Abdollahi die Chancen des DFB-Teams von Trainer Jogi Löw ein. Gerade Thomas Müller und Mats Hummels haben Großartiges geleistet in der Rückrunde, so Ulrike von der Groeben. Allerdings gebe es beim DFB, was die Rolle der Frau betrifft, noch viel Aufholbedarf!
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