"heute wichtig": "Wir haben nicht die letzte Wahrheit": Wie Journalisten in Zeiten von Falschnachrichten arbeiten

Falschnachrichten und manipulative Informationen verbreiten sich dank sozialer Medien in Windeseile. Wie arbeiten Journalisten, um nicht auf sie reinzufallen?

Manipulationen und Falschnachrichten können die Demokratie gefährden – das ist vielen Menschen spätestens durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bewusst geworden. Die Bertelsmann Content Alliance, zu der der stern-Verlag Gruner + Jahr und RTL gehören, haben daher das "JAhr zur Wahrheit" ausgerufen. Wie aber arbeiten Journalisten, um die Wahrheit aufzuspüren? Darüber spricht Moderator Michel Abdollahi im "heute wichtig"-Podcast mit dem stern-Auslandsreporter Jan Christoph Wiechmann.

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Jan Christoph Wiechmann, USA-Korrespondent des stern
Jan Christoph Wiechmann, USA-Korrespondent des stern
Wiechmann, der für Reportagen unter anderen mit den kolumbianischen FARC-Rebellen und im brasilianischen Covid-19-Hotspot Manaus unterwegs war, sagt: "Ich habe nicht den Anspruch, die totale Wahrheit einzufangen." Er versuche aber stets, mit so vielen Menschen zu sprechen und so viele Dokumente einzusehen wie möglich. Sein Ziel sei es, "dass ich dann zu einer Wahrheit komme. Wir haben nicht die letzte Wahrheit. Aber hoffentlich kommen wir ihr nahe."

Infobox "Heute wichtig"

Warmlaufen für die EM

Außerdem geht es im Podcast um den holprigen Start bei den digitalen Corona-Impfpässen. Und RTL-Sportexpertin Ulrike von der Groeben läuft sich mit Abdollahi warm, vor dem ersten EM-Spiel der deutschen Mannschaft, heute Abend gegen Frankreich.



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