News vom Wochenende: RKI registriert 592 Corona-Neuinfektionen
Die News vom Wochenende im stern-Ticker.
Die News vom Wochenende im stern-Ticker:
8 Uhr: RKI registriert 592 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 5,9
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 592 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.18 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1108 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,9 an (Vortag: 6,2; Vorwoche: 9,3).
Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 68 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 99 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.726.172 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
8.31 Uhr: Medizinischer Transportflieger der Luftwaffe im malischen Gao eingetroffen
Nach dem Anschlag auf UN-Soldaten in Mali ist ein Flugzeug der Luftwaffe für den Rücktransport verletzter Bundeswehr-Soldaten in dem westafrikanischen Krisenstaat eingetroffen. Der Strategische Verwundetentransport sei in der Stadt Gao gelandet, teilte das Einsatzführungskommando der Nachrichtenagentur AFP mit. Rund 180 Kilometer nordöstlich von Gao waren am Freitag zwölf deutsche Soldaten bei einem Selbstmordanschlag verletzt worden. Unter ihnen befinden sich drei Schwerverletzte.
Die Verletzten sollen mit dem Airbus A400M zur weiteren Behandlung nach Deutschland ausgeflogen werden. Mit dem Flugzeugtyp wurden auch während der Corona-Pandemie medizinische Hilfsflüge unter anderem nach Portugal und Indien geleistet.
5.59 Uhr: Erdbeben bei Straßburg auch in Deutschland zu spüren
Ein leichtes Erdbeben im Elsass ist am Samstagmorgen auch in Baden-Württemberg zu spüren gewesen. Das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 3,8 lag nördlich von Straßburg, wie der Erdbebendienst Südwest am Samstag mitteilte. Die Erdstöße um 5.00 Uhr seien vermutlich in einem Umkreis von 20 Kilometern spürbar gewesen. Wenige Minuten später bebte die Erde mit einer Stärke von 2,4 noch einmal.
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Offenburg berichtete von mehreren besorgten Anrufen aus der Region. Schäden oder gar Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen aber nicht. In der Gegend kommt es immer wieder zu leichteren Erdstößen.
4.16 Uhr: Helikopter von Kolumbiens Präsidenten Duque beschossen
Beim Anflug auf die Stadt Cúcuta im Osten von Kolumbien ist der Hubschrauber von Präsident Iván Duque unter Beschuss genommen worden. "Der Helikopter, in dem wir flogen, wurde Ziel eines Anschlags", sagte der Staatschef nach der Landung in Cúcuta am Freitag (Ortszeit). Es seien Einschusslöcher an dem Hubschrauber zu sehen. "Diese Regierung wird nicht eine Minute verlieren im Kampf gegen den Drogenhandel, gegen den Terrorismus und das organisierte Verbrechen."
Duque war gemeinsam mit Verteidigungsminister Diego Molano und Innenminister Daniel Palacios auf dem Weg von der Ortschaft Sardinata im Department Norte de Santander in die Stadt Cúcuta an der Grenze zu Venezuela, als der Hubschrauber von den Schüssen getroffen wurde. Alle blieben den ersten Angaben zufolge unverletzt.
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