Ferienziele Katalonien und Zypern vom Auswärtigen Amt als Risikogebiete eingestuft

Die spanische Region Katalonien sowie die Mittelmeerinsel Zypern werden seit Sonntag vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiete eingestuft.

Die spanische Region Katalonien sowie die Mittelmeerinsel Zypern werden seit Sonntag vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiete eingestuft. Das bedeutet, dass von nicht notwendigen, touristischen Reisen in diese Gebiete abgeraten wird.

Menschen, die dennoch dort hinreisen, müssen sich innerhalb von zehn Tagen vor der Rückreise nach Deutschland registrieren. Außerdem gilt grundsätzlich die Pflicht, sich nach der Rückkehr zehn Tage lang in Quarantäne zu begeben. Unter gewissen Voraussetzungen kann die Quarantänezeit aber verkürzt werden.

Außer Katalonien, in dem sich bei Touristen beliebte Orte wie Barcelona befinden, wurde auch die nordspanische Küstenregion Kantabrien auf die Liste der Risikogebiete aufgenommen. Zuvor galt die Einstufung bereits für die spanischen Gebiete Andalusien, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklave Ceuta.

Nicht mehr auf der Liste der Risikogebiete stehen seit Sonntag unter anderem die kroatische Region Medimurje, das französische Überseegebiet Guadeloupe sowie der Golfstaatt Katar.



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