"heute wichtig": Gold-Wunder Markus Rehm: Wie der Paralympionike für inklusive Spiele kämpft

Weitspringer Markus Rehm wäre auch gerne bei den Olympischen Spielen in Tokio dabei gewesen, denn sportlich bringt der 32-Jährige alles mit, was es braucht. Nur hat er eben eine Beinprothese – und wurde deshalb nicht zu Olympia zugelassen.

Mit 14 Jahren gerät Markus Rehm beim Wakeboarden in eine Schiffsschraube. Seitdem läuft er mit einer Beinprothese. Und nicht nur das: Rehm tritt als Weitspringer bei den Paralympischen Spielen in London 2012 und 2016 in Rio an – und holt Gold! Der dreifache Goldmedaillen-Gewinner wollte 2021 in Tokio bei den Olympischen Spielen antreten – doch der Leichtathletik-Weltverband machte dem 32-Jährigen einen Strich durch die Rechnung.

Begründung: Seine Prothese sei ein "mechanisches Hilfsmittel". Im Podcast "heute wichtig" spricht er über seine Rolle, seine Ziele und seinen Traum: einen Wettbewerb für alle. "Wir müssen einfach überlegen, dass wir klare Regeln für die Zukunft aufstellen, wie wir solche inklusiven Wettkämpfe hinbekommen." Markus Rehm sagt auch: "Mein Ziel ist es einfach, mich mit den besten Athleten der Welt zu messen, weil weitentechnisch gehöre ich einfach auch dazu."  Infobox "Heute wichtig"

Biontech-Kurs im Aufwind  

Außerdem schauen wir mit ntv-Wirtschaftsexpertin Frauke Holzmeier auf einige Wirtschaftsthemen dieser Woche. Zum Beispiel, warum der Aktienkurs von Biontech gerade so kräftig zulegt. Es wird nämlich erwartet, dass Biontech seinen Umsatz um 7.000 Prozent, ja, das ist kein Tippfehler, im Vergleich zum Vorjahr gesteigert hat.  




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