News von heute: Mehr als 70 Feuer ausgebrochen: 42 Tote bei Waldbränden in Algerien

Alfred Hitchcocks Tochter mit 93 Jahren gestorben +++ Millionenmetropole Melbourne bleibt weitere Woche im Lockdown +++ 42 Tote bei Waldbränden in Algerien +++ Die News von heute im stern-Ticker.

Die News von heute im stern-Ticker:

6.55 Uhr: Tiktok am häufigsten heruntergeladene App des Jahres 2020

Das bei Kindern und Jugendlichen beliebte Onlinenetzwerk Tiktok ist die am häufigsten heruntergeladene App des vergangenen Jahres. Die chinesische Smartphone-App übertrumpfte damit Platzhirsch Facebook und dessen Nachrichtendienste Messenger und Whatsapp, wie die Marktanalysefirma App Annie mitteilte. Ein Jahr zuvor lag Tiktok noch auf Rang vier. Der Aufstieg ist auch angesichts der Probleme Tiktoks mit der US-Regierung bemerkenswert. Hatte der frühere US-Präsident Donald Trump noch versucht, Tiktok aus Gründen der nationalen Sicherheit vom US-Markt zu verbannen, falls Mutterkonzern Bytedance sie nicht an US-Investoren verkauft, so hob sein Nachfolger Joe Biden diese Anordnung im Juni auf. Biden ordnete stattdessen eine allgemeine Überprüfung der Sicherheitsrisiken durch ausländische Internetdienste an. Es wird angenommen, dass Tiktok weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer hat. Facebook nutzt das Wachstum der App als Argument im Streit mit US-Kartellbehörden über seine angebliche Marktmacht. 

6.41 Uhr: Schwimmende Olympische Ringe in Tokio wieder abgebaut

Die auf einem Floß schwimmenden gigantischen Olympischen Ringe in Tokio sind nach Ende der 17-tägigen Sommerspiele wieder entfernt worden. Das 15 Meter hohe, fast 33 Meter lange und 69 Tonnen schwere Symbol der Olympischen Spiele wurde von seinem Standort im Odaiba Marine Park abgezogen. Es soll in Kürze durch das "Three Agitos"-Symbol für die Paralympics ersetzt werden, die am 24. August beginnen und bis zum 5. September dauern sollen. Eigentlich hätten die Olympischen Spiele und die Paralympics im Sommer des vergangenen Jahres stattfinden sollen. Doch wegen der Corona-Pandemie waren sie auf dieses Jahr verschoben worden. Die Spiele hatten ohne Zuschauer stattgefunden. Die Zuschauerfrage bei den Paralympics haben die Organisatoren bislang noch nicht geklärt.

6.36 Uhr: Medizinethikerin: Abschaffung kostenloser Bürgertests gerechtfertigt

Die Göttinger Medizinethikerin Claudia Wiesemann sieht das Ende der kostenlosen Schnelltests für Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollen, als gerechtfertigt an. "Die Impfung gegen das Sars-Cov2-Virus stellt für alle Erwachsenen die einfachste und wirksamste Vorbeugungsmaßnahme dar. Da sie verträglich, verfügbar und kostenlos ist, ist der staatlichen Aufgabe, für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, Genüge getan", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

STERN PAID 32_21 DEr Kampf gegen die vierte Welle_19:30

Bund und Länder hatten gestern beschlossen, dass sich Nicht-Geimpfte im Kampf gegen eine neue große Corona-Welle auf mehr Testpflichten im Alltag einstellen müssen - und Schnelltests ab 11. Oktober in der Regel nicht mehr kostenlos sind. Gratis sollen Schnelltests nur noch für jene zu haben sein, die sich nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt wie Schwangere und Unter-18-Jährige.

6.18 Uhr: Syrischer Olympia-Radfahrer zum Fall Moster: "Das ist rassistisch"

Radfahrer Adreddin Wais (30) hat dem suspendierten Radsport-Funktionär Patrick Moster Rassismus vorgeworfen. "Niemand bestreitet, dass der Funktionär dieses Wort benutzt hat, um die anderen Fahrer zu beschämen. Da geht es nicht darum, Respekt auszudrücken, sondern zu erniedrigen. Und das hat er getan, indem er einen Sportler aus einem anderen Land pauschal abgetan hat. Das ist rassistisch, ganz klar", sagte der Syrer in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung". Moster, Sportdirektor vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR), hatte bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einzelzeitfahren den Kölner Nikias Arndt an der Strecke mit den Worten "Hol' die Kameltreiber, hol' die Kameltreiber, komm" angefeuert, die vor ihm fahrenden Azzedine Lagab aus Algerien und Amanuel Ghebreigzabhier aus Eritrea noch einzuholen. Die Rufe waren vom Fernsehen eingefangen und live übertragen worden. Danach war der 54-Jährige vom BDR schriftlich abgemahnt und von seinen internationalen Aufgaben "bis auf Weiteres entbunden" worden. Der Weltverband UCI hatte Moster auch vorläufig suspendiert. Moster hatte sich entschuldigt, auch bei den beiden Athleten.

6.12 Uhr: US-Medien: Alfred Hitchcocks Tochter mit 93 Jahren gestorben

Patricia Hitchcock, Tochter des 1980 gestorbenen Krimi-Altmeisters Alfred Hitchcock, ist tot. Ihre Mutter sei am Montag in ihrem Haus im kalifornischen Thousand Oaks gestorben, sagte Tochter Katie O’Connell-Fiala den US-Filmportalen "Hollywood Reporter" und "Variety". Patricia Hitchcock wurde 93 Jahre alt. Das einzige Kind des britischen Regisseurs ("Die Vögel", "Psycho") und dessen Frau Alma Reville wurde 1928 in London geboren. 1939 zog die Familie nach Kalifornien. Patricia, die Schauspiel studierte, trat am Broadway und in mehreren Filmen ihres Vaters auf. Der Regisseur gab ihr Nebenrollen in den Thrillern "Die rote Lola", "Der Fremde im Zug" und "Psycho". 1952 heiratete sie den Geschäftsmann Joseph O’Connell Jr., mit dem sie drei Töchter hatte. 

Patricia Hitchcock ist im Alter von 93 Jahren gestorben.
Patricia Hitchcock ist im Alter von 93 Jahren gestorben
© Nestor Bachmann

6.09 Uhr: Nordkorea setzt Drohkurs gegen Südkorea und die USA fort

Nordkorea setzt seinen Drohkurs gegen Südkorea und die USA wegen ihrer geplanten gemeinsamen Sommer-Militärübungen fort. "Wir werden ihnen jede Minute zu verstehen geben, welche gefährliche Wahl sie getroffen hat und welcher ernsten Sicherheitskrise sie sich aussetzen wird", hieß es in einer vor allem gegen die Regierung Südkoreas gerichteten Erklärung des Parteifunktionärs und früheren Geheimdienstchefs Kim Yong Chol. Nordkorea werde eine entsprechende Entscheidung treffen, die klarer ausfallen müsse, wurde der Vizevorsitzende des Zentralkomitees der Arbeiterpartei von den Staatsmedien zitiert. Wie die Entscheidung aussehen könnte, blieb offen.

5.58 Uhr: Kanadier Michael Spavor in China zu elf Jahren Haft verurteilt

Vor dem Hintergrund diplomatischer Spannungen ist in China ein kanadischer Geschäftsmann zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der nordostchinesischen Stadt Dandong sprach Michael Spavor der Spionage und Beschaffung von Staatsgeheimnissen schuldig. Spavor wurde im Dezember 2018 genau wie sein Landsmann Michael Kovrig in China in Gewahrsam genommen, kurz nachdem in Kanada die Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, festgenommen worden war. Peking wird deshalb "Geiseldiplomatie" vorgeworfen. Der Tochter des Huawei-Gründers Ren Zhengfei wird in den USA Bankbetrug im Zusammenhang mit Verstößen gegen Sanktionen gegen den Iran vorgeworfen. In Kanada befindet sich ein Verfahren in der Endphase, in dem über die Auslieferung der Geschäftsfrau an die USA entschieden wird. 

5.34 Uhr: Kleingärten werden in Corona-Pandemie neu entdeckt

Seit Beginn der Corona-Pandemie scheinen einige Menschen den Schrebergarten neu für sich zu entdecken. "Selbst in Lagen, die vor der Corona-Pandemie teilweise leerstehende Parzellen aufwiesen, gibt es jetzt oft wieder Wartelisten", sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Gartenfreunde (BDG) Stefan Grundei. Er sieht die Ursache für die steigende Nachfrage nicht nur in der Viruskrise. Nach Darstellung Grundeis hat Corona einen ohnehin seit Jahren bestehenden Trend "hin zum Kleingarten" verstärkt. Rund 900.000 Kleingärten vereint der BDG derzeit nach eigenen Angaben unter seinem Dach. Weitere 200 000 seien bei anderen Einrichtungen organisiert, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mehrerer Abgeordneter und der Linken vom Juni hervorgeht. Im Jahr 1990 seien es hingegen noch etwa 1,3 Millionen Kleingärten gewesen.

5.17 Uhr: Bericht: Farc-Rebellen rekrutierten mehr als 18.000 Kinder

Die kolumbianische Guerilla-Organisation Farc hat zwischen 1996 und 2016 mindestens 18.677 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren angeworben und systematisch eingesetzt. Dies geht aus einer Mitteilung der Sonderjustiz für den Frieden (JEP) hervor, die Verbrechen der am bewaffneten Konflikt in Kolumbien beteiligten Parteien aufarbeiten soll. Demnach kam die Sonderjustiz durch den Abgleich von 31 Datenbanken von Opfer-Organisationen, staatlichen Einrichtungen und Universitäten auf die Zahl. Diese ist nach einem Bericht der kolumbianischen Zeitung "El Tiempo" mehr als doppelt so hoch wie die ursprünglich von der Generalstaatsanwaltschaft angegebene. Die JEP lud zudem 26 ehemalige Farc-Mitglieder vor, um sich für ihre mutmaßliche Verantwortung bei den Rekrutierungen zu verantworten. Die Rekrutierung von Kindern ist ein heikler Aspekt der Aufarbeitung des Bürgerkriegs in Kolumbien, auch weil die Farc bestreitet, eine solche Politik gehabt zu haben. Die Kinder hätten sich freiwillig angeschlossen.

5.03 Uhr: Millionenmetropole Melbourne bleibt eine weitere Woche im Lockdown

Die australische Millionenmetropole Melbourne bleibt eine weitere Woche im Lockdown. Die Regionalregierung habe diese Entscheidung getroffen, nachdem innerhalb von 24 Stunden weitere 20 Neuinfektionen bestätigt worden seien, teilte der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, mit. "Es gibt zu viele Fälle, deren Ursprung uns nicht klar ist, zu viele unbeantwortete Fragen, zu viele Mysterien, als dass wir jetzt sicher aus dem Lockdown herauskommen könnten", betonte er. "Wenn wir jetzt aufmachen, dann werde die Fallzahlen innerhalb kürzester Zeit stark ansteigen", so Andrews.

PAID Stimmung Australien 20.10

In anderen Teilen Victorias waren die Beschränkungen hingegen am Dienstag weitgehend aufgehoben worden. Die Maßnahmen in Melbourne waren vor einer Woche verhängt worden. Es ist bereits der sechste Lockdown in der Stadt an der Ostküste seit Beginn der Pandemie. Die Menschen dürfen nur noch in Ausnahmefällen ihre Häuser verlassen. 

4.38 Uhr: SPD-Fraktion bereit zur Verlängerung epidemischer Lage

Die SPD im Bundestag ist nach den Worten ihres Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers Carsten Schneider dafür, die sogenannte epidemische Lage nationaler Tragweite, wie von Bund und Ländern erbeten, zu verlängern. "Die Infektionszahlen steigen, obwohl in den meisten Bundesländern noch Ferien sind. Damit die notwendigen Gegenmaßnahmen nach bundesweit einheitlichen Maßstäben angewendet werden können, sind wir bereit, die pandemische Lage nach dem Sommer zu verlängern", sagte Schneider der Deutschen Presse-Agentur. Die epidemische Lage kann nur vom Bundestag festgestellt werden. Sie gibt dem Bund bestimmte Befugnisse in der Corona-Pandemie, etwa das Recht, direkt Verordnungen zu Tests und Impfungen zu erlassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder hatten am Dienstag den Bundestag gebeten, "zu erwägen", die epidemische Lage über den 11. September hinaus zu verlängern.

4.26 Uhr: 42 Tote bei Waldbränden in Algerien

Bei schweren Waldbränden in Algerien sind mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind 25 Soldaten, die bei Rettungseinsätzen starben, wie Präsident Abdelmadjid Tebboune mitteilte. Im Norden des Landes brachen nach Regierungsangaben mehr als 70 Feuer aus. Innenminister Kamel Beldjoud machte bei einem Besuch in der der betroffenen Stadt Tizi Ouzou Brandstifter für die Feuer verantwortlich. Vier Verdächtige wurden festgenommen. Die meisten Brände wüteten in der Kabylei, einer stark bewaldeten und dicht besiedelten Bergregion östlich der Hauptstadt Algier. Innenminister Beldjoud sagte bei seinem Besuch in Tizi Ouzou, die Feuer seien "krimineller Natur". Es sei "unmöglich, dass 50 Feuer gleichzeitig ausbrechen". Der staatliche Rundfunk meldete die Festnahme von drei mutmaßlichen Brandstiftern in Médéa im Norden Algeriens, wo es ebenfalls brannte. Ein weiterer Verdächtiger wurde demnach in Annaba in Gewahrsam genommen.

3.45 Uhr: Mittelstand: Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens enttäuschend

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zum weiteren Vorgehen in der Pandemie kritisiert. Bundesgeschäftsführer Markus Jerger sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Ergebnisse des Spitzentreffens von Bund und Ländern sind aus Sicht des Mittelstands weitgehend enttäuschend. Die Politik spielt in der Corona-Krise weiter auf Zeit, anstatt endlich Klarheit für Betriebe und Bürger zu schaffen." Die eingeschränkte Testpflicht komme einer Impfpflicht durch die Hintertür gleich. "Ein möglicher Lockdown ist dadurch bis auf Weiteres aufgeschoben, nicht aber verbindlich aufgehoben. Die Bundesregierung hat sich damit über die Bundestagswahl gerettet", so Jerger. "Dem Mittelstand bleibt sie den dringend benötigten Fahrplan für einen Neustart der Wirtschaft nach Corona weiter schuldig."

2.58 Uhr: Hacker stehlen Kryptowährungen im Wert von bis zu 600 Millionen Dollar

Hacker haben bei einem Angriff in den USA offenbar Kryptowährungen im Wert von bis zu 600 Millionen Dollar (510 Millionen Euro) gestohlen. Das US-Unternehmen Poly Network teilte auf der Internet-Plattform Twitter mit, dass Unbekannte seine Sicherheitsvorkehrungen geknackt und die Einlagen von "zehntausenden" Kunden auf von ihnen kontrollierte Konten umgeleitet hätten. Dem Unternehmen zufolge handelte es sich um den größten Diebstahl in der Geschichte der Kryptowährungen. Kryptowährungen wie Bitcoin basieren auf der Blockchain-Technologie. Diese ermöglicht es, auf Banken zu verzichten, da die Transaktionen direkt von Nutzer zu Nutzer erfolgen. Allerdings werden die verschiedenen Währungen häufig nicht als Zahlungsmittel verwendet, sondern als Spekulationsobjekt und Geldanlage.

1.45 Uhr: Frankreich sagt weggeschnippten Zigarettenkippen Kampf an

Viele Franzosen schnippen ihre Zigarette achtlos weg, so dass jährlich 23,5 Milliarden Kippen auf den Straßen und in der Natur landen. Dieser Unsitte sagt das Umweltministerium in Paris nun den Kampf an, indem es die Hersteller in die Pflicht nimmt. Ein vergangenes Jahr verabschiedetes Kreislauf- und Antiverschwendungsgesetz schreibt ihnen vor, sich um den Verbleib ihrer Produkte nach deren "Lebensende" zu kümmern.

Konkret soll die Tabakindustrie pro Jahr 80 Millionen Euro zur Beseitigung der Kippen und für Sensibilisierungskampagnen beisteuern. Dabei hat das Ministerium ein konkretes Ziel vor Augen: Binnen sechs Jahren soll die Kippenflut um mindestens 40 Prozent schrumpfen. Erreicht werden soll dies auch übers Verteilen von Taschenaschenbechern, mehr reine Zigaretten-Mülleimer sowie neue Sammel- und Recyclingsysteme für die "Mégos", wie die Kippen umgangssprachlich auf Französisch genannt werden. 

0.32 Uhr: "Cygnus"-Frachter zur Internationalen Raumstation gestartet

Beladen mit fast 4000 Kilogramm Lebensmittel, Materialien für wissenschaftliche Experimente und Ersatzteilen ist der private Raumfrachter "Cygnus" zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Mit einer "Antares"-Rakete habe der unbemannte Frachter am Dienstag (Ortszeit) von einem Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia abgehoben, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Am Donnerstag wird die vom amerikanischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Northrop Grumman gebaute Kapsel 



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