News von heute: RKI registriert 4559 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 75,8
Die News von Montag, 30. August, im stern-Ticker.
Die News von heute im stern-Ticker:
6.19 Uhr: Bericht: Mehrere Raketen auf Flughafen Kabul abgefeuert
In der afghanischen Hauptstadt Kabul hat es einem Medienbericht zufolge einen Raketenangriff gegeben. Am Morgen (Ortszeit) seien aus der Gegend Chairchanah im Norden der Stadt mehrere Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden, schrieb der lokale Fernsehsender ToloNews mit Berufung auf Augenzeugen auf Twitter. Der Fernsehsender CNN berichtete und Berufung auf US-Regierungmitarbeiter, dass mindestens fünf Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden seien.
Über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst keine Informationen. Der Flughafen verfügt über ein Raketenabwehrsystem. Dieses wurde erst vor wenigen Wochen getestet. In sozialen Medien wurden Videos geteilt, die ein brennendes Auto zeigen sollen, aus dem die Raketen abgefeuert worden sein sollen.Fotostrecke: Als Kabul in die Hände der Taliban fiel 1205
6.01 Uhr: In Paris gilt seit Montag Tempo 30
In Paris gilt seit heute auf den meisten Straßen Tempo 30. Das rot-grün regierte Rathaus will damit die Verkehrssicherheit in der französischen Hauptstadt erhöhen, den Lärm reduzieren und zum Klimaschutz beitragen. Laut einer Umfrage befürwortet eine deutliche Mehrheit der Bürger die neue Geschwindigkeitsbegrenzung.
Ausgenommen von dem neuen Tempolimit sind die Ringautobahn Périphérique, Ausfallstraßen und einige größere Verkehrsachsen. Auf der Ringstraße ist der Stadtverwaltung zufolge weiterhin Tempo 70 erlaubt, Achsen wie die Champs-Elysées dürfen mit 50 km/h befahren werden.
5.30 Uhr: Berliner S-Bahn bietet Impfungen im Sonderzug auf der Ringbahn an
Die Berliner S-Bahn bietet heute Corona-Impfungen in einem Sonderzug auf der Ringbahn an. Der Chefmediziner der Deutschen Bahn verabreicht in dem Zug die Einmalimpfung von Johnson&Johnson, wie das Unternehmen mitteilte. Start ist um 10.38 Uhr am Bahnhof Treptower Park. "Gefahren werden drei Runden auf der Linie S42, entgegen dem Uhrzeigersinn", hieß es. Das Ende ist damit für 13.33 Uhr angepeilt. "Alle Menschen ab 18 Jahre, die noch nicht gegen Corona geimpft sind, sind herzlich eingeladen, an Bord des Zuges eine Dosis von Johnson&Johnson zu erhalten."
Interessierte konnten sich vorab im Internet für eine Impfdosis registrieren. Online seien bereits am Freitag sämtliche Plätze vergeben gewesen, teilte eine Sprecherin der Berliner S-Bahn mit. Die Menschen könnten aber auch ohne Platz spontan vorbeikommen und sich impfen lassen.
4.50 Uhr: Hurrikan "Ida" verliert über Louisiana an Stärke – nun Kategorie 2
Der gefährliche Hurrikan "Ida" hat über dem südlichen US-Bundesstaat Louisiana weiter an Stärke verloren. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte "Ida" rund neun Stunden nach dem Eintreffen in Louisiana auf die Kategorie zwei (von fünf) zurück. Der Wirbelsturm bringe nunmehr maximal anhaltende Windgeschwindigkeiten von 175 Kilometern pro Stunde und noch heftigere Böen mit sich, teilte das NHC in Miami mit.
Der Hurrikan bewegte sich über Land nur sehr langsam fort, daher sind die Orte in seinem Pfad längerer Zeit extremen Winden ausgesetzt. Experten befürchteten deshalb große Schäden.
4.13 Uhr: RKI registriert 4559 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 75,8
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut angestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Morgen lag sie bei 75,8 - am Vortag hatte der Wert 74,1 betragen, vor einer Woche 56,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 4559 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3668 Ansteckungen gelegen.
Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zehn Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es vier Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.937.106 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.731.900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 92.140.
4.06 Uhr: Israel bietet Corona-Auffrischungsimpfung ab zwölf Jahren an
Israel hat das Angebot einer Corona-Auffrischungsimpfung auf alle Einwohner ab zwölf Jahren ausgeweitet. "Die dritte Impfdosis wirkt", erklärte Ministerpräsident Naftali Bennett. Deshalb solle sie nun bereits für Zwölfjährige zur Verfügung stehen. Gesundheitsminister Nitzan Horowitz ergänzte, die Booster-Impfung verhindere Infektionen wirksam und senke das Risiko erheblich, schwer zu erkranken oder gar an Covid-19 zu sterben.
4.04 Uhr: 20-stöckiges Wohnhaus in Mailand ausgebrannt
Ein 20-stöckiges Wohnhaus in Mailand ist am Sonntag von einem Großbrand verwüstet worden. Das Feuer brach nach Angaben der Feuerwehr am späten Nachmittag in den oberen Etagen des Gebäudes am südlichen Stadtrand aus und fraß sich anschließend bis zu den unteren Stockwerken durch. Opfer gab es offenbar nicht. Die etwa 70 Familien, die in dem Gebäude lebten, seien telefonisch kontaktiert worden. "Es gibt keine Berichte über vermisste Personen", teilte die Feuerwehr weiter mit.
1.44 Uhr: US-Militär prüft nach Luftangriff in Kabul Berichte zu zivilen Opfern
Das US-Militär untersucht nach dem Luftangriff auf ein Auto der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Kabul Berichte über mögliche zivile Opfer. Der Einsatz habe erfolgreich eine "unmittelbare Bedrohung" für den Flughafen Kabul durch die Terroristen abgewendet, darüber hinaus würden die Ergebnisse des Luftschlags noch geprüft, hieß es in einer Stellungnahme der US-Kommandozentrale für die Region (Centcom). In dem zerstörten Fahrzeug habe sich "eine große Menge Sprengstoff" befunden, "die womöglich zu weiteren Opfern führte", hieß es.
Zuvor hatte in Afghanistan unter anderem der Fernsehsender ArianaNews unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, dass sechs Menschen, darunter vier Kinder, beim Einschlag einer Mörsergranate in einem Kabuler Privathaus getötet worden seien. Dabei seien zwei Fahrzeuge und Teile des Hauses zerstört worden.
1.06 Uhr: Mindestens elf Tote bei Zusammenstoß zweier Boote im peruanischen Amazonas-Gebiet
Beim Zusammenstoß zweier Boote im peruanischen Amazonas-Gebiet sind mindestens elf Menschen getötet worden. Eine unbekannte Zahl von Passagieren werde noch vermisst, teilte die Regierung mit. Der Unfall ereignete sich TV-Berichten zufolge am Morgen bei dichtem Nebel auf dem Huallaga-Fluss, als ein mit Passagieren beladener Lastenkahn, der in Richtung der Stadt Yurimaguas fuhr, mit einem Frachtkahn zusammenstieß.
Feuerwehrleute, Polizisten und Seeleute seien mit der Suche nach den Vermissten betraut, wie das Katastrophenschutzinstitut mitteilte. Berichten von Überlebenden zufolge waren ganze Familien, darunter etwa 20 Kinder, an Bord des Bootes. Mindestens vier Kinder hätten es geschafft, ans Ufer zu schwimmen, wie örtliche Medien berichteten.
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