Einblick gewinnen: Tag der offenen Moschee in Brandenburg
Vortrag, Führungen, Kuchen und Gesang: Am Tag der offenen Moscheen (3. Oktober) laden muslimische Vereine in Brandenburg am Sonntag Interessierte in ihre Räumlichkeiten ein. In der Al Faruk Moschee in Potsdam wird es ab 14.00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel «Gottesdienst in außergewöhnlichen Zeiten» geben, Besucher können ab 13.30 Uhr in das Gebetshaus in der Straße Am Kanal 61 kommen. Im Anschluss soll es Zeit für Fragen und Antworten geben. «Alle Nicht-Muslime sind herzlich eingeladen», sagte Vorstandsvorsitzender: Kamal Mohamad Abdallah.
Vortrag, Führungen, Kuchen und Gesang: Am Tag der offenen Moscheen (3. Oktober) laden muslimische Vereine in Brandenburg am Sonntag Interessierte in ihre Räumlichkeiten ein. In der Al Faruk Moschee in Potsdam wird es ab 14.00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel «Gottesdienst in außergewöhnlichen Zeiten» geben, Besucher können ab 13.30 Uhr in das Gebetshaus in der Straße Am Kanal 61 kommen. Im Anschluss soll es Zeit für Fragen und Antworten geben. «Alle Nicht-Muslime sind herzlich eingeladen», sagte Vorstandsvorsitzender: Kamal Mohamad Abdallah.
In Frankfurt (Oder) laden die Muslime an der Oder von 16.00 bis 18.00 Uhr zu Moscheeführung, Geschichte und Gesang. In der Leipziger Straße 182 a soll es daneben Kuchen und Kinderprogramm wie Puzzeln und Malen geben. Rund 150 Menschen kommen dort regelmäßig zum Freitagsgebet, dem wichtigsten Gebetstag der Muslime. Zum Gebet in Potsdam kommen nach Angaben des Vereins 300 Muslime aus der Landeshauptstadt und Umgebung. Der Verein zählt etwa 3000 Muslime aus Potsdam und den Umland, wie er angibt.
Die Islamische Gemeinde Cottbus hat derzeit keinen Gebetsraum und kann an dem Tag daher auch nicht teilnehmen. Eigentlich stand den Muslimen in und um die Stadt südöstlich von Berlin ein Gebetsraum in der Uni zur Verfügung. Doch es wurde zu eng und nun steht der Raum nur noch Studierenden und Beschäftigten der Uni zur Verfügung. «Wir sind auf der Suche nach einem neuen Raum, aber das Klima in der Stadt, viel Rassismus macht es uns nicht leicht», so die Gemeinde auf Anfrage.
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