Beschäftigte des Uniklinikums erneut im Warnstreik

Beschäftigte der Universitätsmedizin in Kiel und Lübeck haben sich am Dienstag erneut an einem Warnstreik beteiligt. Am Morgen versammelten sich etwa 50 Mitarbeiter vor dem Haupteingang in Kiel, wie Christian Godau von der Gewerkschaft Verdi sagte. «Die ersten sind hier, und es werden noch mehr werden», verkündete Godau am Morgen. Am Vormittag wollten Beschäftigte in einer Demonstration vom Kieler Gewerkschaftshaus zum Landtag ziehen, wo eine Kundgebung geplant war. Der Warnstreik sollte erst mit der spätesten Spätschicht enden. Nachtschichten würden nicht bestreikt.

Beschäftigte der Universitätsmedizin in Kiel und Lübeck haben sich am Dienstag erneut an einem Warnstreik beteiligt. Am Morgen versammelten sich etwa 50 Mitarbeiter vor dem Haupteingang in Kiel, wie Christian Godau von der Gewerkschaft Verdi sagte. «Die ersten sind hier, und es werden noch mehr werden», verkündete Godau am Morgen. Am Vormittag wollten Beschäftigte in einer Demonstration vom Kieler Gewerkschaftshaus zum Landtag ziehen, wo eine Kundgebung geplant war. Der Warnstreik sollte erst mit der spätesten Spätschicht enden. Nachtschichten würden nicht bestreikt.

Mit dem erneuten Warnstreik will die Gewerkschaft im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes den Druck erhöhen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 27. November geplant. Bereits am Montag vergangener Woche hatte es am Uniklinikum Lübeck einen Warnstreik gegeben.

Verdi und der Beamtenbund dbb verlangen für die bundesweit mehr als eine Million Landesbeschäftigten fünf Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 150 Euro monatlich und im Gesundheitswesen 300 Euro mehr. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hatte die Forderungen als unrealistisch zurückgewiesen.

Am Dienstag waren auch die Beschäftigten der Unimedizin Greifswald im Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern zu einem Warnstreik aufgerufen. Verdi Nord hat mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, deren Tochtergesellschaften und der Unimedizin Greifwald für den Warnstreik-Tag Notdienstvereinbarungen abgeschlossen. Die Notfallversorgung sei jederzeit gesichert, hieß es.



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