GEW: Booster für Pädagogen innerhalb von zwei Wochen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dringt auf eine Impfung aller Lehrkräfte innerhalb der nächsten zwei Wochen. Die GEW erwarte, dass das Sozialministerium Boosterimpfungen für pädagogische Profis organisiere, sagte GEW-Landesvorsitzende Monika Stein. «Tausende Lehrkräfte werden derzeit zum Teil bis ins neue Jahr vertröstet, wenn sie sich um eine dritte Impfung bemühen», sagte Stein. Bis Nikolaus sollte jede Erzieherin, jede Lehrkraft und andere Beschäftigte in Bildungseinrichtungen ein Booster-Impfangebot erhalten.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dringt auf eine Impfung aller Lehrkräfte innerhalb der nächsten zwei Wochen. Die GEW erwarte, dass das Sozialministerium Boosterimpfungen für pädagogische Profis organisiere, sagte GEW-Landesvorsitzende Monika Stein. «Tausende Lehrkräfte werden derzeit zum Teil bis ins neue Jahr vertröstet, wenn sie sich um eine dritte Impfung bemühen», sagte Stein. Bis Nikolaus sollte jede Erzieherin, jede Lehrkraft und andere Beschäftigte in Bildungseinrichtungen ein Booster-Impfangebot erhalten.

95 Prozent der Lehrkräfte haben sich laut Stein vorbildhaft im April und Mai zum zweiten Mal impfen lassen. «Jetzt sollen sie bei nachlassendem Impfschutz jeden Tag mit den weitgehend ungeimpften Kindern und Jugendlichen in den Kitas und in den Klassenzimmern arbeiten.»

Die GEW setzt sich bereits seit Monaten dafür ein, dass die mobilen Impfteams weiter ausgebaut werden und in allen großen Schulzentren regelmäßig Impfangebote für Schüler, deren Eltern und Lehrkräfte gemacht werden. Auch Informationsangebote für junge Menschen auf den Social-Media-Plattformen gebe es zu wenig, sagte Stein. Die Aussage des Sozialministeriums vom vergangenen Freitag, dass Lehrkräfte sich derzeit ohne Weiteres ein drittes Mal impfen lassen könnten, stimme nicht.



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