Prozessbeginn nach Razzia: Kriegswaffen im Chat angeboten?

Nach einer Razzia gegen Clankriminalität vor knapp neun Monaten beginnt heute der Prozess vor dem Landgericht Berlin. Dabei geht es insbesondere um den Vorwurf des Verstoßes gegen das Kriegswaffen- und das Waffengesetz sowie unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln. Hauptangeklagter ist ein Mitglied eines bekannten arabischstämmigen Clans. Der vorbestrafte 42-Jährige befindet sich seit der Razzia am 18. Februar in Untersuchungshaft. Mit ihm sitzen ein 36-Jähriger mit deutsch-libyscher Staatsangehörigkeit und ein 23-jähriger Deutscher auf der Anklagebank.

Nach einer Razzia gegen Clankriminalität vor knapp neun Monaten beginnt heute der Prozess vor dem Landgericht Berlin. Dabei geht es insbesondere um den Vorwurf des Verstoßes gegen das Kriegswaffen- und das Waffengesetz sowie unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln. Hauptangeklagter ist ein Mitglied eines bekannten arabischstämmigen Clans. Der vorbestrafte 42-Jährige befindet sich seit der Razzia am 18. Februar in Untersuchungshaft. Mit ihm sitzen ein 36-Jähriger mit deutsch-libyscher Staatsangehörigkeit und ein 23-jähriger Deutscher auf der Anklagebank.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern unter anderem vor, gewerbsmäßig Kriegswaffen erworben und anderen verkauft zu haben. So sollen sie im April und Mai 2020 mehrere Waffen über den Nachrichtendienst Encrochat angeboten haben. Auf diese Art und Weise sollen sie auch kiloweise Drogen in den illegalen Handel gebracht haben. Die Kryptierungssoftware Encrochat galt zunächst als nicht entschlüsselbar. Im vergangenen Jahr gelang es jedoch der Polizei in den Niederlanden und Frankreich, Millionen geheimer Daten abzuschöpfen.



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